Online-OFB “Bühlertal” am 18.09.2022 aktualisiert

Luftaufnahme von Bühlertal mit Blick in die Oberrheinische Tiefebene
Luftaufnahme von Bühlertal mit Blick in die Oberrheinische Tiefebene, von Karthoo; CC BY-SA 4.0

Das Online-OFB “Büh­ler­tal” wur­de am 18. Sep­tem­ber 2022 aktua­li­siert. Der­zeit sind 26.426 Per­so­nen vor­han­den, die in 7.080 Fami­li­en geglie­dert sind. 21 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 21.08.2022 bearbeitet.

Geografische Lage

Lage von Bühlertal
Lage von Bühlertal

Der staat­lich aner­kann­te Luft­kur­ort Büh­ler­tal (PLZ 77830) ist eine Gemein­de in Baden-Würt­tem­berg und gehört zum Land­kreis Ras­tatt.

Büh­ler­tal erstreckt sich über das Tal der Bühlot, wel­che hin­ter Bühl Sand­bach heißt, und sei­ne Neben­tä­ler am West­hang des Nord­schwarz­walds im Über­gang zur Ober­rhei­ni­schen Tief­ebe­ne in 190 bis 1000 Meter Höhe.

Zur Gemein­de Büh­ler­tal gehö­ren das Dorf Ober­tal, die Sied­lun­gen Alten­berg, Den­ni (mit Ober­tal zusam­men­ge­wach­sen), Boos­weg (mit Ober­tal zusam­men­ge­wach­sen), Län­gen­berg, die Wei­ler Buch­kopf, Büchel­bach (mit But­schen­berg zusam­men­ge­wach­sen), Lau­be (mit Unter- und Ober­tal bau­lich ver­bun­den), Lie­hen­bach (mit Unter­tal bau­lich ver­bun­den), Schaf­hof, Schön­büch (mit Ober­tal und Buch­kopf bau­lich ver­bun­den), Schwarz­wa­sen, Seß­gaß, Ste­cken­halt, Unter­tal, Win­ter­eck und Wolfs­brun­nen, die Zin­ken Eich­wald, Frei­hö­fen, Haa­berg, Hat­zen­wörth, Hirsch­bach, Hof, Hun­ger­berg, Klotz­berg, Lach­matt, Mat­thä­u­ser Schmelz und Sicken­wald, das Gehöft But­schen­berg und Häu­ser Ger­tel­bach, Gra­si­weg, Holz­matt, Immen­stein, Kohl­berg­wie­se, Mit­tel­berg, Obe­rer Plät­tig, Wie­den­fel­sen und Wolfs­hü­gel. Auf­ge­gan­gen ist die 1492 erwähn­te Ort­schaft Mistgraben.

Screenshot des Online-OFB "Bühlertal" (Stand: 18.09.2022)
Screen­shot des Online-OFB „Büh­ler­tal“ (Stand: 18.09.2022)

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Wappen der Gemeinde Bühlertal
Wap­pen der Gemein­de Büh­ler­tal; gemeinfrei

Büh­ler­tal wird erst­mals 1301 urkund­lich erwähnt. Es gehör­te zum Herr­schafts­ge­biet der Gra­fen von Eber­stein. Nach­dem die Mark­gra­fen von Baden bereits seit 1536 im Ort begü­tert waren, fiel Büh­ler­tal 1688 ganz an Baden. Dort gehör­te es zum Bezirks­amt Bühl, aus dem spä­ter der Land­kreis Bühl wur­de. Als die­ser 1973 auf­ge­löst wur­de, kam der Ort zum Land­kreis Ras­tatt.

Neben den römisch-katho­li­schen Pfarr­kir­chen St. Micha­el und Lieb­frau­en gibt es auch die evan­ge­li­sche Chris­tus­kir­che in der Gemeinde.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Luft­auf­nah­me von Büh­ler­tal mit Blick in die Ober­rhei­ni­sche Tief­ebe­ne, von Kar­thoo; CC BY-SA 4.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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