Online-OFB „Familiendatenbank Celle“ am 24.04.2022 veröffentlicht

Altes Rathaus in Weserrenaissance (1579)
Altes Rathaus in Weserrenaissance (1579); gemeinfrei

Das Online-OFB „Cel­le“ wur­de am 24. April 2022 ver­öf­fent­licht. Der­zeit sind 285.840 Per­so­nen vor­han­den, die in 103.272 Fami­li­en geglie­dert sind.

Geografische Lage

Lage von Celle
Lage von Celle

Cel­le (PLZ: 29221 – 29229) ist eine gro­ße selb­stän­di­ge Stadt mit rund 70.000 Ein­woh­nern und Kreis­stadt des Land­krei­ses Cel­le in Nie­der­sach­sen.

Cel­le gilt als süd­li­ches Tor zur Lüne­bur­ger Hei­de und ist ein Ort mit einer pit­to­res­ken Alt­stadt mit über 400 Fach­werk­häu­sern und einem Schloss im Stil der Renais­sance und des Barocks.

Die Stadt Cel­le ist eine Ein­heits­ge­mein­de und glie­dert sich in fol­gen­de Stadt­tei­le (Zah­len vom 31. Dezem­ber 2016) auf, die Ort­schaf­ten nach dem Nie­der­säch­si­schen Kom­mu­nal­ver­fas­sungs­ge­setz bilden:

Stadt­teilEin­woh­nerFlä­che
in km²
Ein­woh­ner
pro km²
Alten­cel­le4.80424,280198
Alten­ha­gen8567,102121
Blumlage/​Altstadt8.3744,0112.088
Bos­tel6025,359112
Boye8418,449100
Gar­ßen2.72532,89183
Groß Heh­len2.84614,950190
Hehlen­tor7.7463,5302.194
Hus­tedt55814,19839
Klein Heh­len5.7954,9971.160
Lach­te­hau­sen6427,46186
Neu­en­häu­sen7.9512,9702.677
Neustadt/​Heese10.72810,2161.050
Scheu­en1.04713,09380
Vor­werk3.1853,894818
Wes­ter­cel­le6.9367,967871
Wiet­zen­bruch4.83710,671453
Gesamt70.473176,045

Fol­gen­de Gemein­den gren­zen an die Stadt Cel­le. Sie wer­den im Uhr­zei­ger­sinn begin­nend im Nor­den genannt und gehö­ren alle zum Land­kreis Cel­le: Stadt Ber­genEsche­deBee­de­n­bos­tel und Lachen­dorf (bei­de Samt­ge­mein­de Lachen­dorf), Wien­hau­sen (Samt­ge­mein­de Flot­we­del), Nien­ha­gen und Adel­heids­dorf (bei­de Samt­ge­mein­de Wath­lin­gen), Ham­büh­ren und Win­sen (Aller).

Lagekarte von Celle im Landkreis Celle
Lage­kar­te von Cel­le im Land­kreis Cel­le; gemeinfrei

Kurzinfo zum Online-OFB

Das Online-OFB „Cel­le“ (Eigen­be­zeich­nung: Fami­li­en­da­ten­bank Cel­le) ist ein Zusam­men­schluss der bis­her ver­füg­ba­ren Online-OFBs „Cel­le-Nord“ und „Cel­le-Süd­ost“. Für das neue Online-OFB wur­de ein neu­es Team inner­halb Nie­der­säch­si­schen Lan­des­ver­eins für Fami­li­en­kun­de e. V. gegrün­det, zu denen auch die bis­he­ri­gen Bear­bei­ter Hans-Jür­gen Oel­ker und Karl-Fried­rich Finck ange­hö­ren. Das neue Online-OFB plat­ziert sich inner­halb der Top-Ten der von Comp­gen gehos­te­ten Online-OFBs zwi­schen „Juden im Deut­schen Reich“ und „Coes­feld“ auf Platz 4. Die tech­ni­sche Lei­tung des neue Online-OFB über­nimmt Dr. Albert Emmerich.

Das neue Online-OFB „Cel­le“ umfasst somit fol­gen­de Orte, die sich flä­chen­de­ckend auf Tei­le des Land­krei­ses Cel­le ausweiten:

  • Ber­gen (bei Cel­le) mit den Ort­schaf­ten Ber­gen, Beck­lin­gen, Bel­sen (mit der Bel­s­er­müh­le), Bleck­mar, Bol­ler­sen, Caten­sen, Dage­för­de, Dies­ten, Dohn­sen, Hagen, Mann­horn, Nin­dorf, Offen, Sid­dern­hau­sen, Ward­böh­men, Wid­dern­hau­sen und Wohl­de, die Höfe Bre­de­beck, Brock­hof, Hop­pen­s­tedt, Hop­pen­s­ted­ter Müh­le, Klöt­zen­hof, Lind­horst, Mey­er­hof bei Bleck­mar, Ohl­hof, Oyhus, Seh­l­hof, Sus­en­burg, Wal­ler Forst­haus und Zie­ge­lei auf der Hohne
  • Esche­de mit den Ort­schaf­ten Esche­de, Dal­le, Endel­holz, Habig­horst, Heese, Kra­gen, Lohe, Mar­we­de, Reb­ber­lah, Scharn­horst, Starks­horn und Wey­hau­sen; der Hof Schel­ploh und das Forst­haus Unterlüß
  • Her­manns­burg mit den Ort­schaf­ten Her­manns­burg, Baven, Becke­dorf, Bonstorf, Olden­dorf, Que­loh und Weesen.
  • Müden/​Örtze mit den Ort­schaf­ten Müden/​Örtze, Alten- und Neu­en-Sothrieth, Hank­en­bos­tel, Hau­ßel­hof, Ger­de­haus, Poit­zen, Schmar­beck, Vel­ligsen, Wil­lig­hau­sen und Winterhoff 
  • Sül­ze mit den Ort­schaf­ten Sül­ze und Ever­sen, seit 1725 Alten­salz­koth, seit 1869 auch Hux­ahl, Lind­horst und Diesten
  • Alten­cel­le mit Orten: Burg, Osterloh
  • Bee­de­n­bos­tel mit den Ort­schaf­ten: Lachen­dorf, Ahns­beck, Bun­ken­burg, Hel­merkamp, Gocken­holz, Lut­tern, Höfer, Alvern, Jarn­sen, Ohe /​Cel­le
  • Brö­ckel mit der Ort­schaft: Wiedenrode
  • Eldin­gen mit den Ort­schaf­ten: Met­zin­gen, Grebs­horn, Hohn­horst, Barg­feld, Wohlenrode
  • Elt­ze mit den Ort­schaf­ten: Ohof, Benrode
  • Hänigsen mit den Ort­schaf­ten Alt­mer­dingsen, Krät­ze, Otze und Weferlingen
  • Hoh­ne mit den Ort­schaf­ten: Spechts­horn, Ummern, Pollhöfen.
  • Lang­lin­gen mit den Ort­schaf­ten: Fern­ha­ve­kost, Hohn­bos­tel, Neuhaus
  • Nien­ha­gen mit Orten: Papen­horst, Müg­gen­burg, Nien­horst, Behre.
  • Päse mit den Ort­schaf­ten: Böckel­se, Höfen, Ahn­sen, Seershausen
  • Stein­horst mit den Orten Lüsche, Räder­loh und Metzingen
  • Wath­lin­gen (ohne wei­te­re Orte)
  • Wien­hau­sen mit den Ort­schaf­ten: Oppers­hau­sen, Nord­burg, Bockels­kamp, Fla­cken­horst, Eick­lin­gen, Offen­sen, Schwach­hau­sen, Sand­lin­gen, Sche­pel­se, Paulmannshavekost
  • Stadt Cel­le: Neu­en­häu­ser Kirche

Bis­her nicht ein­ge­flos­sen sind das Online-OFB „Cel­le-West“ und die nicht öffent­li­chen Erfas­sun­gen der Stadt­kir­che Cel­le und der Kir­chen­ge­mein­de Blumlage.

Als genea­lo­gi­sches Pro­gramm für die Bear­bei­tung des Online-OFB wur­de GEN_​DO verwendet.

Screenshot des Online-OFB "Celle" (Stand: 24.04.2022)
Screen­shot des Online-OFB „Cel­le“ (Stand: 24.04.2022)

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Wappen der Stadt Celle
Wap­pen der Stadt Cel­le; gemeinfrei

Als Kel­lu („Sied­lung am Fluss“) wur­de Cel­le 985 erst­mals urkund­lich erwähnt. Im 11. Jahr­hun­dert ver­füg­te die Stadt über das Münz­recht. Eini­ge Mün­zen sind im Münz­fund von Sandur auf den Färö­ern ent­hal­ten. 1292 gab Her­zog Otto II. der Stren­ge Alten­cel­le auf, wo sich bereits im 10. Jahr­hun­dert eine Wehr­an­la­ge in Form des Ring­walls von Burg befand. Er grün­de­te 4 km nord­west­lich eine recht­ecki­ge Sied­lung an der bereits bestehen­den Bru­no­nen­burg. 1301 wur­de das Stadt­recht gewährt. Zur glei­chen Zeit begann der Bau der Stadtkirche.

Im Jah­re 1378 wur­de Cel­le mit Her­zog Albrecht Resi­denz der Her­zö­ge von Sach­sen-Wit­ten­berg. In die­ser Zeit wird die Ent­ste­hung der Stadt­be­fes­ti­gung von Cel­le mit einer Stadt­mau­er ange­nom­men. Ab 1433 resi­dier­ten die Fürs­ten von Lüne­burg im Cel­ler Schloss. 1453 grün­de­te Her­zog Fried­rich der From­me vor den Toren der Stadt ein Fran­zis­ka­ner-Klos­ter. Am 3. Okto­ber 1453 geneh­mig­te Papst Niko­laus V. die Ver­le­gung des Kon­vents in die Stadt. Im Jahr 1464 ermög­lich­te das Korn­schiff­fahrts­mo­no­pol einen wirt­schaft­li­chen Auf­schwung der Stadt.

1524 wur­de die Refor­ma­ti­on durch Her­zog Ernst I. (den Beken­ner) von Braun­schweig-Lüne­burg in Cel­le ein­ge­führt. Cel­le war damit die ers­te Stadt nach Wit­ten­berg, die sich voll­stän­dig der Refor­ma­ti­on anschloss.

Im Jah­re 1570 erbau­te sein Sohn Her­zog Wil­helm die Schloss­ka­pel­le, die 1585 ein­ge­weiht wurde.

1660 errich­te­te Her­zog Chris­ti­an Lud­wig von Cel­le in Alten­ha­gen einen Rei­her­pfahl mit Inschrift, der an die Rei­her­bei­ze mit Edel­fal­ken erin­nert. Von 1665 bis 1705 erleb­te Cel­le eine kul­tu­rel­le Blü­te als Resi­denz unter Her­zog Georg Wil­helm mit einem Aus- und Umbau des noch mit­tel­al­ter­lich gepräg­ten Schlos­ses zum vier­flü­ge­li­gen Barock­schloss. Kul­tu­rell ein­fluss­reich war Georg Wil­helms fran­zö­si­sche Gat­tin, Eleo­no­re d’Olbreuse, die huge­not­ti­sche Glau­bens­ge­nos­sen und ita­lie­ni­sche Bau­meis­ter nach Cel­le hol­te. In die­ser Zeit wur­den der Fran­zö­si­sche und der Ita­lie­ni­sche Gar­ten ange­legt und das baro­cke Schloss­thea­ter errich­tet. Die Huge­not­ten erhiel­ten im Jahr 1700 eine eige­ne Kir­che, heu­te eine der weni­gen erhal­te­nen Huge­not­ten­kir­chen in Nordwestdeutschland.

Im Jah­re 1705 ver­starb der letz­te Cel­ler Her­zog und ver­erb­te das Fürs­ten­tum Lüne­burg an die han­no­ver­schen Wel­fen. Cel­le gehör­te nun zum Kur­fürs­ten­tum Braun­schweig-Lüne­burg. Als Ersatz für den Ver­lust des Sta­tus als Resi­denz­stadt erhielt Cel­le in den fol­gen­den Jahr­zehn­ten drei Ver­wal­tungs­ein­rich­tun­gen: das Oberap­pel­la­ti­ons­ge­richt, das Zucht­haus und das Land­ge­stüt. Damit begann die Ent­wick­lung zur Beam­ten- und Juris­ten­stadt. Noch heu­te sind u. a. das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­der­sach­sen-Bre­men und das für den größ­ten Teil Nie­der­sach­sens zustän­di­ge Ober­lan­des­ge­richt in Cel­le ansässig.

1786 grün­de­te Albrecht Tha­er die ers­te deut­sche Land­wirt­schaft­li­che Ver­suchs­an­stalt in den Dam­ma­schwie­sen (heu­te Tha­ers Gar­ten). Die Albrecht-Tha­er-Schu­le ist heu­te Teil eines Berufs­bil­dungs­zen­trums im Cel­ler Stadt­teil Alten­ha­gen.

Cel­le bewarb sich nach dem Zwei­ten Welt­krieg neben Bonn und Frank­furt am Main sowie eini­gen ande­ren Städ­ten als Sitz für den Par­la­men­ta­ri­schen Rat. Aller­dings fiel die Wahl am Ende auf Bonn.

Zur Vor­be­rei­tung zum Start des Farb­fern­se­hens nach dem PAL-Sys­tem in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land im August 1967 bau­te Tele­fun­ken im Cel­ler Orts­teil Klein Heh­len ab 1964 ein neu­es Werk für die Her­stel­lung von Farbfern­seh­emp­fän­gern, das im Mai 1966 sei­nen Betrieb auf­nahm. In den 1970er Jah­ren waren bei dem damals größ­ten Arbeit­ge­ber der Stadt bis zu 2800 Men­schen beschäf­tigt. Das Tele­fun­ken-Fern­seh­ge­rä­te­werk gehör­te ab 1984 zum fran­zö­si­schen Kon­zern Thom­son-Brandt und wur­de 1997 geschlos­sen. Auf dem ehe­ma­li­gen Werks­ge­län­de an der Tele­fun­ken­stra­ße befin­det sich ein Ein­kaufs­zen­trum mit Baumarkt.

Wappen vom Landkreis Celle
Wap­pen vom Land­kreis Cel­le; gemeinfrei

Am 1. Janu­ar 1973 ver­lor die Stadt den Sta­tus einer kreis­frei­en Stadt und wur­de damit die größ­te Gemein­de im Land­kreis Cel­le. Eben­so war sie damals die größ­te Stadt des neu geschaf­fe­nen Regie­rungs­be­zirks Lüne­burg. Die Ort­schaf­ten Ummern, Poll­hö­fen und Hah­nen­horn wur­den an den Land­kreis Gif­horn ange­glie­dert. Seit­dem betreut das Kirch­spiel Hoh­ne sechs Dör­fer (Hoh­ne, Hel­merkamp, Spechts­horn, Ummern, Poll­hö­fen und Hah­nen­horn) in zwei Land­krei­sen. In die Stadt Cel­le wur­de zugleich eine Rei­he von Dör­fern der nähe­ren Umge­bung eingemeindet.

2004 wur­de der Regie­rungs­be­zirk Lüne­burg mit allen wei­te­ren nie­der­säch­si­schen Regie­rungs­be­zir­ken wie­der auf­ge­löst. Cel­le ist momen­tan die zwölft­größ­te Stadt Nie­der­sach­sens.

2017 wur­de Cel­le der Ehren­ti­tel „Refor­ma­ti­ons­stadt Euro­pas“ durch die Gemein­schaft Evan­ge­li­scher Kir­chen in Euro­pa verliehen.

Eingemeindungen

Einwohnerentwicklung

Cel­le hat­te im Mit­tel­al­ter und der frü­hen Neu­zeit nur weni­ge tau­send Ein­woh­ner. Die Ein­woh­ner­zahl wuchs nur lang­sam und ging durch die zahl­rei­chen Krie­ge, Seu­chen und Hun­gers­nö­te immer wie­der zurück. Erst mit dem Beginn der Indus­tria­li­sie­rung im 19. Jahr­hun­dert beschleu­nig­te sich das Bevöl­ke­rungs­wachs­tum. Leb­ten 1818 erst 8.800 Per­so­nen in der Stadt, so waren es 1900 bereits 20.000. Durch Ein­ge­mein­dun­gen am 1. April 1939 kam es zu einem wei­te­ren Anstieg auf 38.000 Einwohner.

Kurz nach dem Zwei­ten Welt­krieg führ­ten die vie­len Flücht­lin­ge und Ver­trie­be­nen aus den deut­schen Ost­ge­bie­ten inner­halb weni­ger Mona­te zu einem Anstieg der Ein­woh­ner­zahl um 17.000 Per­so­nen auf 55.000 im Dezem­ber 1945. Ein­ge­mein­dun­gen am 1. Janu­ar 1973 brach­ten einen Zuwachs von 18.691 auf 75.178 Ein­woh­ner, den his­to­ri­schen Höchststand.

Die Volks­zäh­lung am 25. Mai 1987 ergab 71.222 Ein­woh­ner. Am 30. Juni 1995 betrug die Amt­li­che Ein­woh­ner­zahl nach Fort­schrei­bung des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Sta­tis­tik 73.961, am 31. Dezem­ber 2013 waren es 68.508 und vier Jah­re spä­ter 69.706 (jeweils nur Haupt­wohn­sit­ze und nach Abgleich mit den ande­ren Landesämtern).

JahrEin­woh­ner
18188.800
3. Dezem­ber 185513.117
3. Dezem­ber 186114.100
3. Dezem­ber 186414.900
3. Dezem­ber 186716.200
1. Dezem­ber 187116.147
1. Dezem­ber 187518.200
1. Dezem­ber 188018.800
1. Dezem­ber 188518.800
1. Dezem­ber 189018.901
2. Dezem­ber 189519.438
1. Dezem­ber 190019.883
JahrEin­woh­ner
1. Dezem­ber 190521.390
1. Dezem­ber 191023.263
1. Dezem­ber 191620.521
5. Dezem­ber 191719.997
8. Okto­ber 191923.589
16. Juni 192525.456
16. Juni 193327.734
17. Mai 193937.799
31. Dezem­ber 194555.059
29. Okto­ber 194652.281
13. Sep­tem­ber 195059.667
25. Sep­tem­ber 195657.239
JahrEin­woh­ner
6. Juni 196158.506
31. Dezem­ber 196558.766
27. Mai 197057.155
31. Dezem­ber 197574.347
31. Dezem­ber 198072.820
31. Dezem­ber 198570.482
25. Mai 198771.222
31. Dezem­ber 199072.260
31. Dezem­ber 199573.936
31. Dezem­ber 200072.127
31. Dezem­ber 200571.336
31. Dezem­ber 200671.146
JahrEin­woh­ner
31. Dezem­ber 200770.930
31. Dezem­ber 200870.745
31. Dezem­ber 200970.446
31. Dezem­ber 201070.242
09. Mai 201169.001
31. Dezem­ber 201168.712
31. Dezem­ber 201268.613
31. Dezem­ber 201368.508
31. Dezem­ber 201468.721
31. Dezem­ber 201569.748
31. Dezem­ber 201669.561
31. Dezem­ber 201769.706

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Altes Rat­haus in Weser­re­nais­sance (1579); gemein­frei

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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