Weitere digitalisierte Heiratsnebenregister von 1874 bis 1899 aus Westfalen-Lippe online: Stadt Lünen, Kreis Meschede und Kreis Wittgenstein

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Logo des Landesarchivs Nordrrhein-Westfalen; gemeinfrei

Vor weni­gen Tagen stell­te das Lan­des­ar­chiv NRW, Abtei­lung Ost­west­fa­len-Lip­pe nun auch die letz­ten digi­ta­li­sier­ten Hei­rats­ne­ben­re­gis­ter aus West­fa­len-Lip­pe zur Ein­sicht online. Dies­mal sind die Stan­des­äm­ter der Stadt Lünen, des ehe­ma­li­gen Land­krei­ses Mesche­de und des ehe­ma­li­gen Land­krei­ses Witt­gen­stein betroffen.

  • Stan­des­äm­ter in der Stadt Lünen (Bestand: P 9/​15):
    Die­ser Bestand umfasst die Stadt Lünen mit dem Stadt­tei­len Horst­mar und Brambau­er, sowie den heu­ti­gen Dort­mun­der Stadt­teil Eving.
  • Stan­des­äm­ter im Land­kreis Mesche­de (Bestand: P 9/​16):
    Die­ser Bestand umfasst die Stan­des­äm­ter zu Bamenohl, Berg­hau­sen, Best­wig, Böde­feld, Bracht, Cal­le, Cob­ben­ro­de, Dorlar, Eslo­he, Evers­berg, Fin­nen­trop, Fre­de­burg, Holt­hau­sen, Len­hau­sen, Mesche­de, Ober­kir­chen, Oedin­gen, Rams­beck, Rahr­bach, Reis­te, Remb­linghau­sen, Schmal­len­berg, Schön­holt­hau­sen, Ser­ken­ro­de, Wen­holt­hau­sen und Wormbach.
  • Stan­des­äm­ter im Land­kreis Witt­gen­stein (Bestand: P 9/​25):
    Die­ser Bestand umfasst die Stan­des­äm­ter zu Arfeld, Ban­fe, Bad Ber­le­burg, Bir­kel­bach, Elsoff, Erndte­brück, Feu­din­gen, Girk­hau­sen, Bad Laas­phe, Lan­ge­wie­se, Neu­as­ten­berg, Raum­land, Schüllar, Wem­lings­hau­sen, Wei­den­hau­sen, Win­ge­shau­sen, Wunderthausen.

Zu den­ken ist eben­falls, dass es in Ein­zel­fäl­len für bestimm­te Stan­des­äm­ter ande­re Zeit­räu­me der Jahr­gän­ge gel­ten. Das kann z. B. dadurch ver­ur­sacht sein, dass ein Ort zeit­wei­se einem ande­ren Stan­des­amt in sei­ner Ver­wal­tung unter­stellt war. Die nöti­gen Hin­wei­se fin­det man in den ent­spre­chen­den Indexseiten.

Ein Über­sicht über den aktu­el­len Fort­schritt der Bestands­auf­nah­me digi­ta­li­sier­ter Regis­ter­sei­ten kann auf der Infor­ma­ti­ons­sei­te „Fami­li­en­for­schung digi­tal“ des Lan­des­ar­chivs NRW ein­ge­se­hen werden.

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Logo des Lan­des­ar­chivs Nord­rrhein-West­fa­len; gemein­frei

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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