„Ortsfamilienbuch Dieblich 1657 – 1991“ im Cardamina-Verlag erschienen

Cover von "Ortsfamilienbuch Dieblich"
Cover von "Ortsfamilienbuch Dieblich"

Im Car­da­mi­na-Ver­lag ist aktu­ell das „Orts­fa­mi­li­en­buch Dieb­lich 1657 – 1991“ vom Man­fred Rütt­gers erschie­nen. In die­sem Bei­trag stel­le ich das neue Orts­fa­mi­li­en­buch ein­mal kurz vor.

Das aktu­el­le „Orts­fa­mi­li­en­buch Dieb­lich 1657 – 1991“ von Man­fred Rütt­gers als Band XI der Edi­ti­on „Fami­li­en an der Unter­mo­sel“ ist Anfang April 2022 im Car­da­mi­na-Ver­lag erschie­nen. Der Autor und Bear­bei­ter Man­fred Rütt­gers hat bereits meh­re­re Orts­fa­mi­li­en­bü­cher im Car­da­mi­na-Ver­lag publiziert.

Das Orts­fa­mi­li­en­buch Dieb­lich 1657 – 1991 umfasst ca. 13.500 Per­so­nen aus der Orts­ge­mein­de Dieb­lich im Land­kreis May­en-Koblenz von Rhein­land-Pfalz, die in ca. 2.300 Fami­li­en geglie­dert sind. Zeit­lich erstre­cken sich die Per­so­nen­an­ga­ben in einem Zeit­raum von 1657 bis 1991 (= 334 Jah­re). Für das Orts­fa­mi­li­en­buch wur­den alle Kir­chen­bü­cher der Kir­chen­ge­mein­de „Sankt Johan­nes Apos­tel“ aus­ge­wer­tet. Wei­ter­hin kamen die Zivil­stands-/Stan­des­re­gis­ter von Nie­der­fell und Winningen/​Untermosel (heu­te: Rhein-Mosel) hinzu.

Das Orts­fa­mi­li­en­buch Dieb­lich 1657 – 1991 ist im Car­da­mi­na-Ver­lag als Hard­co­ver im DIN-A4-For­mat für 65 EUR zu erwer­ben. Das gedruck­te Buch umfasst 790 Sei­ten. Die ISBN lau­tet 978 – 3‑86424 – 563‑3. Das Buch ist in der Rei­he Deut­sche Orts­sipp­pen­bü­cher unter der Num­mer 02.274 gelistet.

Geografische Lage

Lage von Dieblich
Lage von Dieblich

Dieb­lich (PLZ: 56332) eine Orts­ge­mein­de und ein Wein- und Obst­an­bau­ort an der soge­nann­ten Ter­ras­sen­mo­sel im rhein­land-pfäl­zi­schen Land­kreis May­en-Koblenz. Sie gehört der Ver­bands­ge­mein­de Rhein-Mosel an, die ihren Ver­wal­tungs­sitz in Kobern-Gon­dorf hat.

Dieb­lich liegt am rech­ten Mosel­ufer etwa 15 Kilo­me­ter von Koblenz und etwa 35 Kilo­me­ter von Cochem ent­fernt am Gleit­hang des Dieb­li­cher Mosel­bo­gens. Nach­bar­or­te sind mose­lauf­wärts Nie­der­fell und mose­lab­wärts Lay, ein Stadt­teil von Koblenz. Auf der ande­ren Mosel­sei­te liegt Kobern-Gon­dorf. An den Orts­teil Mari­a­roth grenzt die Gemein­de Wal­desch.

Der Orts­teil Dieb­lich zieht sich über eine Län­ge von etwa 2 Kilo­me­tern am Mosel­ufer ent­lang. Ober­halb auf dem von der Mosel umflos­se­nen Berg liegt der Orts­teil Dieb­lich-Berg. Zur Gemein­de gehö­ren wei­ter­hin die Orts­tei­le Mari­a­roth und Naß­heck, die geo­gra­phisch bereits zum Huns­rück gehö­ren, sowie die Wohn­plät­ze Am Forst­haus, Bau­hö­fe, Kon­der­tal, Küh­rer­hof, Loh­busch­hof, Sil­ber­berg­hof, Tal­wel, Gärt­ne­rei Naß­he­cker Weg und Hei­de­hof.

Geschichtliches

Wappen der Ortsgemeinde Dieblich
Wap­pen der Orts­ge­mein­de Dieb­lich; gemeinfrei

Dieb­lich wur­de erst­mals unter dem Namen Dive­lich in einer Urkun­de des Trie­rer Erz­bi­schofs Theo­de­rich II. vom 20. April 1231 erwähnt.

Im Trie­rer Feu­er­buch von 1563 wird die Anzahl der Feu­er­stät­ten in der Gemein­de Dieb­lich mit 52 angegeben.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Cover des Orts­fa­mi­li­en­bu­ches zu Dieblich

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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