Neue Digitalisate bei Matricula vom 10.12.2021: 1 hinzugefügte Pfarrei aus dem Erzbistum Paderborn – Hallenberg, St. Heribertus, 1523 – 2000

Screenshot der Indexseite für St. Heribertus in Hallenberg von Matricula (26.12.2021)
Screenshot der Indexseite für St. Heribertus in Hallenberg von Matricula (26.12.2021)

Für das Kir­chen­buch­por­tal Matri­cu­la wur­den am 10. Dezem­ber 2021 67 neue Digi­ta­li­sa­te von der römisch-katho­li­schen Pfar­rei St. Heri­ber­tus in Hal­len­berg aus dem Erz­bis­tum Pader­born hinzugefügt.

Erzbistum Paderborn: Hallenberg, St. Heribertus (67)

Signa­turMatri­kel­typDatum (1674 – 1982)
KB001-01‑TTau­fen1651 – 1679
KB001-02‑HTrau­un­gen1651 – 1664
KB001-03‑NNoti­zen1675 – 1675
KB001-04‑UUmschlag1651 – 1679
KB002-00-ThsTau­fen; Trau­un­gen; Sterbefälle1651 – 1706
KB003-01‑TTau­fen1685 – 1693
KB003-02‑SSter­be­fäl­le1693 – 1693
KB003-03‑NNoti­zen1694 – 1694
KB003-04‑TTau­fen1694 – 1701
KB003-05‑HTrau­un­gen1696 – 1699
KB003-06-MthsTau­fen, Trau­un­gen, Sterbefälle1700 – 1705
KB003-07‑NNoti­zen1523 – 1705
KB003-08‑UUmschlag1685 – 1705
KB004-01‑NNoti­zen1706 – 1821
KB004-02‑TTau­fen1706 – 1801
KB004-03‑KKon­ver­sio­nen1787 – 1787
KB004-04‑HTrau­un­gen1700 – 1801
KB004-05‑SSter­be­fäl­le1707 – 1801
KB004-06‑SSter­be­fäl­le1788 – 1797
KB004-07‑NNoti­zen1791 – 1791
KB004-09‑UUmschlag1700 – 1821
KB004­b1-01‑NNoti­zen1779 – 1779
KB004­b1-02-ZtZweit- oder Abschrift Taufen1779 – 1803
KB004­b1-03‑UUmschlag1779 – 1803
KB004­b2-01‑NNoti­zen1779 – 1779
KB004­b2-02-ZhZweit- oder Abschrift Trauungen1779 – 1800
KB004­b2-03-ZhZweit- oder Abschrift Trauungen1801 – 1807
KB004­b2-04‑UUmschlag1779 – 1802
KB004­b3-01‑NNoti­zen1779 – 1779
KB004­b3-02-ZsZweit- oder Abschrift Sterbefälle1779 – 1800
KB004­b3-03-ZsZweit- oder Abschrift Sterbefälle1801 – 1802
KB004­b3-04‑UUmschlag1779 – 1802
KB005-01‑TTau­fen1801 – 1808
KB005-02‑UUmschlag1801 – 1808
KB006-00‑HTrau­un­gen1801 – 1808
KB007-01‑SSter­be­fäl­le1801 – 1808
KB007-02‑UUmschlag1801 – 1808
KB008-01‑TTau­fen1808 – 1828
KB008-02-RtNamens­re­gis­ter Taufen1808 – 1828
KB008-04‑UUmschlag1808 – 1828
KB009-01‑HTrau­un­gen1808 – 1826
KB009-02‑UUmschlag1808 – 1826
KB010-01‑SSter­be­fäl­le1808 – 1827
KB010-02-RsNamens­re­gis­ter Sterbefälle1808 – 1827
KB010-04‑UUmschlag1808 – 1827
KB011-01‑TTau­fen1826 – 1843
KB011-02-RtNamens­re­gis­ter Taufen1826 – 1843
KB011-04‑UUmschlag1826 – 1843
KB012-01‑HTrau­un­gen1826 – 1866
KB012-02‑UUmschlag1826 – 1866
KB013-01‑SSter­be­fäl­le1826 – 1849
KB013-02-RsNamens­re­gis­ter Sterbefälle1826 – 1849
KB013-03‑UUmschlag1826 – 1849
KB014-01‑TTau­fen1844 – 1883
KB014-02-RtNamens­re­gis­ter Taufen1844 – 1883
KB014-04‑UUmschlag1844 – 1883
KB017-01‑HTrau­un­gen1867 – 1955
KB017-03‑UUmschlag1867 – 1955
KB018-01‑SSter­be­fäl­le1850 – 1915
KB018-02-RsNamens­re­gis­ter Sterbefälle1850 – 1915
KB018-04‑UUmschlag1850 – 1915
KB019-01‑SSter­be­fäl­le1916 – 2000
KB019-02-RsNamens­re­gis­ter Sterbefälle1916 – 2000
KB019-04‑UUmschlag1916 – 2000
KB020-01‑EErst­kom­mu­ni­on1849 – 1931
KB020-02‑FFir­mung1852 – 1945
KB020-05‑UUmschlag1849 – 1947

Geografische Lage

Hal­len­berg (PLZ: 59969) ist eine Land­stadt am Rot­haar­ge­bir­ge und gehört zum Hoch­sauer­land­kreis in Nord­rhein-West­fa­len. Sie ist die – an der Ein­woh­ner­zahl gemes­sen – kleins­te west­fä­li­sche Gemein­de sowie nach Heim­bach die zweit­kleins­te Stadt des Bun­des­lands Nord­rhein-West­fa­len. Hal­len­berg wur­de vom Köl­ner Erz­bi­schof Kon­rad von Hoch­sta­den als Grenz­fes­tung gegrün­det und war bis weit ins 20. Jahr­hun­dert eine Acker­bür­ger­stadt. Dies änder­te sich erst in jüngs­ter Zeit mit der Ansied­lung von gewerb­li­chen Betrie­ben und dem Auf­schwung des Tourismus.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Wappen der Stadt Hallenberg
Wap­pen der Stadt Hal­len­berg; gemeinfrei

Das spä­ter wüst gefal­le­ne Mer­kling­hau­sen an der Nuh­ne gilt als einer der Vor­läu­fer Hal­len­bergs. Es lag im Grenz­be­reich der Sied­lungs­ge­bie­te der Sach­sen und Fran­ken. Die Gren­zen zwi­schen dem Ein­fluss­ge­biet der Erz­bis­tü­mer Mainz und Köln befin­den sich in unmit­tel­ba­rer Nähe. Noch heu­te ist die Gegend Gren­ze zwi­schen Nord­rhein-West­fa­len und Hes­sen. Die Chris­tia­ni­sie­rung erfolg­te von der Urpfar­rei in Worm­bach aus. Im Früh­mit­tel­al­ter gehör­te die Gegend um Mede­bach und Hal­len­berg zum Ittergau.

Für die Grün­dung der Stadt Hal­len­berg spiel­te ihre aus­ge­spro­che­ne Schutz­la­ge eine wich­ti­ge Rol­le. Wie ande­re von den Köl­ner Erz­bi­schö­fen in die­ser Zeit gegrün­de­te Städ­te (Atten­dornSchmal­len­bergMede­bach und Win­ter­berg) dien­te Hal­len­berg dem Schutz der wich­ti­gen Hei­den­stra­ße und ins­ge­samt dem Schutz des erz­bi­schöf­li­chen Alt­be­sit­zes bei Mede­bach gegen die Gra­fen von Arns­bergHes­senWitt­gen­stein und Wal­deck. Die Stadt wur­de auf einem Berg­sporn errich­tet, der sich auf einer lang gestreck­ten Hal­de hin­zieht, die vom Hei­de­kopf in den Mün­dungs­win­kel der Flüss­chen Nuh­ne und Wei­fe aus­läuft. Davon wird die Namens­ge­bung abge­lei­tet.Soge­nann­ter Burg­platz im Jahr 2016

Bei Hal­len­berg hat­te die Abtei Deutz mit dem Haupt­hof Mer­kling­hau­sen beträcht­li­chen Besitz. Der Köl­ner Erz­bi­schof Kon­rad von Hoch­sta­den erwarb, mit dem Ziel dort eine Stadt anzu­le­gen, den Besitz. Dafür erhielt der Abt im Tausch einen Hof in Deutz. Bereits um 1231 hat­te dort eine Burg bestan­den. Die Ver­le­gung der an der Nuh­ne lie­gen­den ver­streu­ten Sied­ler auf die Höhe und die Befes­ti­gung der Sied­lung durch den köl­ni­schen Mar­schall für West­fa­len Arnold von Hoch­sta­den erfolg­te 1248. Ande­re Zah­len nen­nen 1260 als Grün­dungs­da­tum. Für 1271 ist ein Stadt­sie­gel überliefert.

Ein Burg­mann namens Wei­gand von Mede­bach ist für 1259 belegt. Dane­ben sind für die fol­gen­den Jahr­hun­der­te Burg­man­nen aus ver­schie­de­nen regio­na­len Adels­ge­schlech­tern nach­ge­wie­sen. Ihre Burg­manns­le­hen gin­gen zuneh­mend in ihren erb­li­chen Besitz über, so dass dem Erz­bi­schof auf Dau­er nur die all­ge­mei­ne Lan­des­herr­schaft blieb 1288 wur­den die Stadt und die Burg im Zusam­men­hang mit dem Lim­bur­ger Erb­fol­ge­streit und der Schlacht von Worrin­gen durch Graf Otto I. von Wal­deck zer­stört und erst 1300 durch den köl­ni­schen Mar­schall von West­fa­len Johann I. von Plet­ten­berg mit Pfarr­kir­che und Stadt­burg wie­der auf­ge­baut. Um die­se Zeit wird erst­mals ein Bür­ger­meis­ter („pro­con­su­les et con­su­les“) erwähnt. Der Erz­bi­schof von Köln besaß zwei Müh­len bei Hal­len­berg. Min­des­tens eine davon ist spä­tes­tens 1562 in städ­ti­schen Besitz gelangt. In der Grün­dungs­zeit gab es in der Stadt eine Mün­ze. Die Mün­zen waren Nach­ah­mung von Vor­bil­dern aus Paderborn.

Im Jahr 1400 wur­de die Stadt durch Brand zer­stört. Abge­se­hen von ihrer Funk­ti­on als Grenz­fes­tung blieb die Bedeu­tung der Stadt gering. Im Jahr 1482 hat­te sie nur 61 Bür­ger. Immer­hin war die Anzie­hungs­kraft groß genug, um Ein­woh­ner aus benach­bar­ten Sied­lun­gen anzu­zie­hen. Die ver­las­sen Orte wur­den zu Wüs­tun­gen (Schnel­ling­hau­sen, Fre­de­ring­hau­sen, Gun­ter­ding­hau­sen, Mer­kling­hau­sen, Wol­mer­ku­sen und Beck­hau­sen). In der Stadt bil­de­ten sich im Zuge die­ser Zuwan­de­rung vier Bau­er­schaf­ten, auch Quar­ta­le genannt. Die­se hie­ßen Burg, Raphuhn, Eudeut und Eisern­hut. Die Mar­ken­rech­te der alten Sied­lun­gen wur­den von Hal­len­berg beibehalten.

Im Jahr 1338 wur­de den Ein­woh­nern das Recht gewährt, nicht vor aus­wär­ti­gen Rich­tern erschei­nen zu müs­sen. Gleich­zei­tig wur­den älte­re Rech­te, über die nichts Genau­es bekannt ist, bestä­tigt. Das Stadt­recht folg­te dem von Bri­lon und Rüt­hen. 1396 wur­de Kraft VI. von Hatz­feld, der Besit­zer von Burg Freun­de­trost, vom Köl­ner Erz­bi­schof zum Burg­mann von Hal­len­berg bestellt. Spä­tes­tens gegen 1400 wur­de Hal­len­berg Teil des Amtes Mede­bach des Her­zog­tums West­fa­len.

In der frü­hen Neu­zeit gab es außer dem Send­ge­richt des Dechan­ten von Mede­bach, ein städ­ti­sches und ein lan­des­herr­li­ches Gericht.

Der Ort wur­de mehr­fach von der Pest heim­ge­sucht so 1480 oder 1540 bis 1542. Im Jahr 1519 wur­de die Stadt durch Brand zer­stört. In der Stadt hat­te offen­bar der Pro­tes­tan­tis­mus zeit­wei­se eine beacht­li­che Anhän­ger­schaft. Die Stadt stand wäh­rend des Köl­ni­schen Krie­ges auf Sei­ten des vom Katho­li­zis­mus abge­fal­le­nen Geb­hard I. von Wald­burg.

1537 kam es zu einer Grenz­ei­ni­gung des Erz­bi­schofs von Köln mit dem Land­gra­fen von Hes­sen. Die Dör­fer Brom­s­kir­chen und Som­plar gin­gen dem Her­zog­tum West­fa­len end­gül­tig ver­lo­ren. 1596 gab es eine Eini­gung auf einen Grenz­ver­gleich mit der Graf­schaft Witt­gen­stein. 1663 wur­de der Grenz­ver­lauf mit der Graf­schaft Wal­deck beschrie­ben. Zum Schutz der Lan­des­gren­ze nach Wal­deck und Hes­sen bestan­den meh­re­re Land­weh­ren. Bis ins 18. Jahr­hun­dert hin­ein gab es Mar­ken­strei­tig­kei­ten mit benach­bar­ten Orten, Ade­li­gen und den Inha­bern der Frei­graf­schaft Züschen.

Erst­mals 1621 wur­de die Stadt durch den Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg berührt. Zur Abwen­dung der Bedro­hung durch den bei Fran­ken­berg befind­li­chen Chris­ti­an von Braun­schweig for­der­te sie von der benach­bar­ten Stadt Win­ter­berg 50 Schüt­zen an. 1623 kam es zur ers­ten Ein­quar­tie­rung von Sol­da­ten. 1632 wur­de die Stadt von Hes­sen aus­ge­plün­dert, die Ein­woh­ner flo­hen zwei­mal aus der Stadt. Erneut floh die Bür­ger­schaft 1633 und 1646. 1634 wur­de das Nie­der­tor demo­liert und damit die Stadt ver­tei­di­gungs­un­fä­hig gemacht. Bis zum Jahr 1638 war fast die Hälf­te der Bür­ger umge­kom­men. Ab 1643 kam es immer wie­der zu schwe­di­schen Drang­sa­len, die 1649 in einer Brand­schat­zung kul­mi­nier­ten. Erst das Fol­ge­jahr wur­de in der Stadt nach Abzug der Schwe­den und Hes­sen und nach Bezah­lung der letz­ten Kriegskon­tri­bu­tio­nen als Frie­dens­be­ginn betrachtet.

Im Sie­ben­jäh­ri­gen Krieg muss­ten um 1760 zur Beglei­chung von Kon­tri­bu­tio­nen zahl­rei­che Kapi­ta­li­en auf­ge­nom­men werden.

Ange­sichts der rela­tiv gerin­gen wirt­schaft­li­chen Bedeu­tung war die all­ge­mei­ne Bedeu­tung der Stadt gering. Im Jahr 1781 hat­te sie nur 195 Wohn­häu­ser. Im Jahr 1759 gab es in der Stadt kei­ne Klös­ter oder ade­li­gen Häu­ser. Es gab sechs Voll­bau­ern und vier Halb­bau­ern. Der weit­aus größ­te Teil bestand aus den ärme­ren hun­dert­acht Vier­tel­bau­ern und den drei­ßig Brinksitzern.

Die um 1300 erbau­te Stadt­mau­er wur­de im Jahr 1811 abge­bro­chen. Auf dem Katas­ter­blatt von 1831 ist die Ein­tei­lung in die vier Stadt­vier­tel Burg, Raphun, Eisern­hut und Eudeut zu erken­nen. Neben der Pfarr­kir­che lagen der Petrus­brun­nen, das Rat- und Brau­haus und am Westende das Burg­ge­län­de. Zwei Tore hat­te der Ort, das Ober­tor im Nor­den mit dem Weg nach Win­ter­berg sowie das Nie­der­tor im Süd­os­ten mit dem Weg nach Mar­burg über Brom­s­kir­chen. Süd­öst­lich des Nie­der­tors ist die Mer­kling­häu­ser Kir­che zu sehen. Öst­lich fließt die Nuh­ne von Nor­den nach Süden.

1816 kam Hal­len­berg nach einer hes­si­schen Über­gangs­zeit zum König­reich Preu­ßen. 1826 wur­de Hal­len­berg mit den Schult­hei­ßen­be­zir­ken Brauns­hau­sen, Hes­born, Lie­sen und Züschen zur Land­bür­ger­meis­te­rei Hal­len­berg zusam­men­ge­schlos­sen. 1838 wur­de für Hal­len­berg die revi­dier­te Städ­te­ord­nung ange­nom­men und damit die Tren­nung von dem neu­en Amt Lie­sen vor­ge­nom­men. 1867 wur­de die Stadt Hal­len­berg zu einer Land­ge­mein­de her­ab­ge­stuft und dem Amt Lie­sen ange­schlos­sen, das seit­dem Amt Hal­len­berg hieß.

Gegen die länd­li­chen Unru­hen zu Beginn der Revo­lu­ti­on von 1848/​49 wur­den von den Ein­woh­nern Schutz­wa­chen gebil­det, um Ruhe­stö­run­gen zu verhindern.

Poli­tisch war Hal­len­berg eine der Hoch­bur­gen der Zen­trums­par­tei. Bei der Reichs­tags­wahl im Juli 1932 erreich­te die Par­tei mit 80,5 % selbst für sauer­län­der Ver­hält­nis­se einen Spit­zen­wert. Dane­ben hat­ten es ande­re poli­ti­sche Kräf­te schwer, Fuß zu fas­sen. Ers­te bekannt gewor­de­ne sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Akti­vi­tä­ten fan­den erst 1932 statt. Immer­hin hat die­se Par­tei dort auch noch vor der Reichs­tags­wahl vom März 1933 Ver­samm­lun­gen abgehalten.

Im Zuge der kom­mu­na­len Neu­glie­de­rung in Nord­rhein-West­fa­len wur­den am 1. Janu­ar 1975 die Stadt Hal­len­berg und die Gemein­den Brauns­hau­sen, Hes­born und Lie­sen zur neu­en Stadt Hal­len­berg zusam­men­ge­schlos­sen. Das Amt Hal­len­berg wur­de auf­ge­löst; sein Rechts­nach­fol­ger ist die neue Stadt Hal­len­berg. Die Ort­schaft Züschen wur­de der neu­ge­bil­de­ten Groß­ge­mein­de Win­ter­berg zugeschlagen.

Wei­ter­füh­ren­de Quellen:

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Screen­shot der Index­sei­te für St. Heri­ber­tus in Hal­len­berg von Matri­cu­la (26.12.2021)

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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