Neue Digitalisate bei Matricula vom 18.11.2021: 1 hinzugefügte Pfarrei aus dem Erzbistum Paderborn – St. Engelbert, Medelon, 1906 – 1963

Screenshot der Indexseite für St. Engelbert in Meledon von Matricula (18.11.2021)
Screenshot der Indexseite für St. Engelbert in Meledon von Matricula (18.11.2021)

Für das Kir­chen­buch­por­tal Matri­cu­la wur­den am 18. Novem­ber 2021 4 neue Digi­ta­li­sa­te von der römisch-katho­li­schen Pfar­rei St. Engel­bert in Mede­lon aus dem Erz­bis­tum Pader­born hinzugefügt.

Erzbistum Paderborn: Meledon, St. Engelbert (4)

Signa­turMatri­kel­typDatum (1906 – 1963)
KB002-01‑EErst­kom­mu­ni­on1906 – 1963
KB002-03‑UUmschlag1906 – 1963
KB003-01‑FFir­mung1920 – 1920
KB003-02‑UUmschlag1920 – 1920

Geografische Lage

Mele­don (PLZ: 59964) ist ein Stadt­teil von Mede­bach im Hoch­sauer­land­kreis (NRW). Mede­lon liegt 4 km süd­west­lich der Kern­stadt Mede­bach auf einer Höhe zwi­schen 380 und 750 m an der Orke und hat 604 Einwohner.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Der Ort wur­de im Jahr 1280 zum ers­ten Mal urkund­lich erwähnt. Poli­tisch gehör­te der Ort im Mit­tel­al­ter zu ver­schie­de­nen Frei­graf­schaf­ten. Wäh­rend des Bestehens der Kano­nie der Kreuz­brü­der zu Glind­feld (1499 – 1803) waren die Brü­der für die Pfarr­seel­sor­ge zuständig.

Im Zwei­ten Welt­krieg fie­len 39 Mede­lo­ner, zumeist an der Ost­front, als Sol­da­ten oder star­ben in Gefangenschaft.

Am 1. Juli 1969 wur­de Mede­lon nach Mede­bach eingemeindet.

Sehens­wert ist die 1910 erbau­te neu­go­ti­sche Bruch­stein­kir­che St. Engel­bert. Das ältes­te Haus im Ort ist das „Nig­ge­mes“ Fach­werk­haus von 1774.

Wei­ter­füh­ren­de Quellen:

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Screen­shot der Index­sei­te für St. Engel­bert in Mele­don von Matri­cu­la (18.11.2021)

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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