Aktualisierte Sammlung bei Ancestry vom 13.10.2021: Limbach-Oberfrohna, Deutschland, Geburtsregister, 1876 – 1907

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Der kom­mer­zi­el­len, genea­lo­gi­schen Dienst­leis­tungs­an­bie­ter Ances­try hat am 13. Okto­ber 2021 fol­gen­de Samm­lung aktua­li­siert: Lim­bach-Ober­froh­na, Deutsch­land, Geburts­re­gis­ter, 1876 – 1907.

Die­se Samm­lung ent­hält Geburts­re­gis­ter aus Lim­bach-Ober­froh­na und umfasst die Jah­re von 1876 bis ein­schließ­lich 1907. Die Ort­schaft wur­de 1950 durch den Zusam­men­schluss der Städ­te Lim­bach und Ober­froh­na gebil­det und liegt etwa 15 km west­lich von Chem­nitz und etwa 70 km süd­öst­lich von Leip­zig im heu­ti­gen Bun­des­land Sach­sen. Die ers­te urkund­li­che Erwäh­nung von Lim­bach stammt bereits aus dem Jah­re 1248. Als Sehens­wür­dig­keit von Lim­bach gilt heu­te vor allem das aus dem 16. Jahr­hun­dert stam­men­de Rat­haus. Wäh­rend des Zeit­raums der Samm­lung gehör­ten bei­de Orte zum König­reich Sach­sen. Ent­hal­ten sind wei­te­re umlie­gen­de Gemein­den und heu­ti­ge Stadt­tei­le der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Lim­bach-Ober­froh­na, deren Lauf­zei­ten variieren.

Fol­gen­de Per­so­nen­stands­re­gis­ter sind der­zeit vorhanden:

Die Gebur­ten sind auf vor­ge­druck­ten For­mu­la­ren beur­kun­det, die vom Stan­des­be­am­ten hand­schrift­lich aus­ge­füllt wur­den. Dabei weicht meis­tens das Geburts­da­tum von dem der Beur­kun­dung ab. Je nach ver­wen­de­ten For­mu­la­ren und indi­vi­du­el­len For­mu­lie­run­gen des Beam­ten sind fol­gen­de Anga­ben zu finden:

  • Lau­fen­de Num­mer des Dokuments
  • Datum der Beurkundung
  • Anzei­gen­de Per­son: Beruf, Vor­na­men, Nach­na­me, Mäd­chen­na­me, Wohnort/​Adresse, Konfession
  • Mut­ter: Vor­na­men, Nach­na­me, Mäd­chen­na­me, Ehe­mann, Kon­fes­si­on, Wohnort/​Adresse
  • Kind: Geburts­da­tum, Zeit­punkt der Geburt, Geschlecht, Vornamen
  • Unter­schrif­ten

Jedes Doku­ment umfasst eine Sei­te. Am Rand kön­nen nach­träg­lich ein­ge­füg­te Noti­zen zu wei­te­ren Ereig­nis­sen aus dem Leben des Kin­des ver­merkt sein. Die­se wer­den auch als “Bei­schrei­bun­gen” bezeich­net und sind nicht über die Such­mas­ke erschlos­sen. In den Fäl­len, in denen das Kind bei der Geburt noch kei­ne Vor­na­men erhal­ten hat, sind die­se in der Bei­schrei­bung nach­ge­tra­gen wor­den. Bei der anzei­gen­den Per­son han­delt es sich oft um eine Heb­am­me oder den Vater des Kin­des. Bei der Anga­be der Adres­se erscheint oft der Orts­na­me und die Haus­num­mer. Stra­ßen­na­men waren frü­her beson­ders in klei­ne­ren Gemein­den noch nicht üblich. In der Box „Die­se Samm­lung durch­su­chen“ kann zunächst die Gemein­de, danach die gewünsch­te Lauf­zeit aus­ge­wählt werden.

Wei­ter­füh­ren­de Quellen:

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Logo von Ances­try; gemeinfrei

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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