Ortsfamilienbuch „Die Einwohner von Tholey – Band I: von den Anfängen bis 1806“ erschienen

Cover des Ortsfamilienbuchs „Die Einwohner von Tholey - Band I: von den Anfängen bis 1806“
Cover des Ortsfamilienbuchs „Die Einwohner von Tholey - Band I: von den Anfängen bis 1806“

Der „His­to­ri­sche Ver­ein zur Erfor­schung des Schaum­ber­ger Lan­des Tho­ley e. V.“ hat aktu­ell das Orts­fa­mi­li­en­buch „Die Ein­woh­ner von Tho­ley – Band I: von den Anfän­gen bis 1806“ vom Man­fred Theis ver­öf­fent­licht. In die­sem Bei­trag stel­le ich das neue Orts­fa­mi­li­en­buch ein­mal kurz vor.

Das aktu­el­le Orts­fa­mi­li­en­buch „Die Ein­woh­ner von Tho­ley – Band I: von den Anfän­gen bis 1806“ von Kurt Theis mit abschlie­ßen­der Redak­ti­on von Her­mann Rau­ber in ehren­amt­li­cher Tätig­keit ist im Sep­tem­ber 2021 durch den „His­to­ri­schen Ver­ein zur Erfor­schung des Schaum­ber­ger Lan­des Tho­ley e. V.“ als Her­aus­ge­ber erschie­nen. Das Orts­fa­mi­li­en­buch umfasst ca. 2.515 Fami­li­en­ein­trä­ge aus dem Tho­ley­er Kirch­spiels St. Johan­nes d. Täu­fer und umfasst die Orte Tho­ley, Als­wei­ler, Berg­wei­ler, Bla­si­us­berg, Sotz­wei­ler, Eng­schei­der Hof, Schaum­ber­ger Hof, Wal­les­wei­ler Hof, Win­ter­bach und Mocken­bach im Land­kreis St. Wen­del des Saar­lands. Zeit­lich erstre­cken sich die Per­so­nen­an­ga­ben in einem Zeit­raum von 1747 bis 1806 (= 59 Jah­re), wobei in eini­gen Fäl­len die Anga­ben sogar bis ins ers­te Jahr­tau­send zurück­rei­chen. Die Infor­ma­tio­nen zu den Per­so­nen­an­ga­ben beschrän­ken sich dabei nicht nur auf die Per­so­nen­na­men mit Geburts-, Hochzeits- und Ster­be­da­ten sowie die Berufs­be­zeich­nun­gen, die aus den bis 1747 zurück­rei­chen­den Kir­chen­bü­chern stam­men. Zusätz­lich wur­den zahl­rei­che Quel­len wie Nota­ri­ats- und Gerichts­ak­ten, Steuer- und Unter­ta­nen­lis­ten sowie Ein­zel­ur­kun­den und Ver­trä­ge in Archi­ven in Tho­ley, Saar­lou­is, Saar­brü­cken, Trier, Koblenz, Metz, Nan­cy und Mün­chen ausgewertet.

Das Orts­fa­mi­li­en­buch „Die Ein­woh­ner von Tho­ley – Band I: von den Anfän­gen bis 1806“ ist als Hard­co­ver mit Faden­bin­dung für 55,- EUR zzgl. Ver­sand­kos­ten zu beim Muse­um Theu­le­gi­um zu erwer­ben. Das gedruck­te Buch umfasst 998 Seiten.

Geografische Lage

Lage von Tholey
Lage von Tholey

Tho­ley (PLZ: 66636) ist ein Orts­teil der gleich­na­mi­gen Gemein­de im Land­kreis St. Wen­del des nord­öst­li­chen Saar­lands, direkt am Süd­hang des Schaum­bergs, der mit 568 m die höchs­te Stel­le des Orts­ge­bie­tes bil­det. Die Gegend gehört zum Natur­park Saar-Huns­rück. Die Gemein­de liegt etwa 30 km nörd­lich der Lan­des­haupt­stadt Saar­brü­cken im nörd­li­chen Saarland.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Altes Wappen (bis 1974); heute Wappen des Ortsteils Tholey
Altes Wap­pen (bis 1974); heu­te Wap­pen des Orts­teils Tho­ley; gemeinfrei
Wappen der Gemeinde Tholey
Wap­pen der Gemein­de Tho­ley; gemeinfrei

Ver­ein­zel­te Fun­de bele­gen die Besied­lung der Regi­on seit der Kup­fer­stein­zeit. In der Hall­statt­zeit (750 bis 480 v. Chr.) revo­lu­tio­nier­te die Eisen­her­stel­lung die Gesell­schaft. Die Schaum­berg-Regi­on lag damals in der Rand­zo­ne eines eige­nen Kul­tur­rau­mes, der soge­nann­ten Huns­rück-Eifel-Kul­tur. Das natür­li­che Vor­kom­men von Eisen­er­zen hat zu einem bis in die Latè­ne­zeit (480 bis 30 v. Chr.) anhal­ten­den außer­ge­wöhn­li­chen Wohl­stand geführt, was durch rei­che Grab­bei­ga­ben in den Hügel­grä­bern der Umge­bung belegt ist. Es wird ver­mu­tet, dass auf dem Schaum­berg bereits zu die­ser Zeit eine Flieh­burg stand.

Ober­thal und Als­wei­ler, kreuz­ten sich zwei wich­ti­ge über­re­gio­na­le Römer­stra­ßen. Sie ver­ban­den einer­seits Metz mit Mainz und ande­rer­seits Straß­burg mit Trier. Hier ent­stand ein klein­städ­ti­scher Markt­fle­cken (Vicus Wares­wald). Eine 2001 begon­ne­ne archäo­lo­gi­sche Gra­bung hat dort die Grund­mau­ern von Hand­wer­ker­häu­sern, eines Pfei­lergrab­mals und einer Tem­pel­an­la­ge aufgedeckt.

In der Orts­la­ge von Tho­ley befand sich in der römi­schen Epo­che ein aus­ge­dehn­ter Gebäu­de­kom­plex mit Bade­an­la­ge, bei dem es sich wahr­schein­lich um ein getrennt von der Haupt­sied­lung Wares­wald gele­ge­nes Land­gut (lat. „vil­la rusti­ca“) gehan­delt hat. Tei­le der Grund­mau­ern wur­den bei ver­schie­de­nen Gra­bun­gen im Bereich der Abtei­kir­che und deren Umge­bung frei­ge­leg. Ein klei­ner Tem­pel­be­zirk befand sich in der west­lich davon gele­ge­nen Flur Schweichhausen.

Auf dem Schaum­berg war zu die­ser Zeit der öst­li­che, etwas höher als das übri­ge Pla­teau gele­ge­ne Bereich mit einer Ring­mau­er ein­ge­fasst. Ein Ein­zel­fund deu­tet auf eine Nut­zung die­ses Berg­be­rei­ches als Höhen­hei­lig­tum hin.

Gebäu­de­res­te und Klein­fun­de spie­geln einen beacht­li­chen Wohl­stand der Bewoh­ner wider. Die gro­ße Zahl von erhal­te­nen Inschrif­ten lässt auf eine gebil­de­te Bevöl­ke­rungs­schicht und eine kul­tu­rel­le Blü­te schlie­ßen. Eini­ge der Archi­tek­tur­frag­men­te, Kera­mi­ken, Bron­zen und Inschrif­ten wer­den heu­te im Muse­um Theu­le­gi­um aus­ge­stellt. Nach­dem ein fort­schrei­ten­der Wohl­stand bis in das 3. Jh. fest­stell­bar ist, führ­ten Ger­ma­nen­ein­fäl­le im 3. und 4. Jh. zuneh­mend zu einem wirt­schaft­li­chen Ver­fall. Immer mehr Höfe und Sied­lun­gen wur­den auf­ge­ge­ben, dar­un­ter auch der Vicus Wareswald.

Auf dem Schaum­berg wur­den die vor­han­de­nen Gebäu­de ver­stärkt und die Ring­mau­er um das gesam­te Pla­teau erwei­tert. Unter dem Schutz die­ser spät­rö­mi­schen Höhen­fes­tung ver­la­ger­te sich die Sied­lungs­tä­tig­keit in die unter­halb gele­ge­ne heu­ti­ge Orts­la­ge von Tholey.

Nach den Wir­ren der Völ­ker­wan­de­rung gehör­te Tho­ley in den fol­gen­den Jahr­hun­der­ten zum Fran­ken­reich. Im Jah­re 634 fin­det es als „Tau­le­gio“ Erwäh­nung im „Tes­ta­ment des Adalg­i­sel Gri­mo“, wor­aus sich der Orts­na­me von Tego­le­gi­um (= „zie­gel­be­deck­tes Gebäu­de“) ablei­te­te. Der frän­ki­sche Adli­ge Gri­mo ver­erb­te dar­in u. A. sei­nen Besitz in Tho­ley dem Bischof von Ver­dun. Die Erwäh­nung von Kle­ri­kern in Tho­ley im Tes­ta­ment wird gemein­hin mit der Erst­nen­nung des Klos­ters Tho­ley gleich­ge­setzt. Mit den Reli­qui­en meh­re­rer Hei­li­ger aus­ge­stat­tet, war die Tho­ley­er Klos­ter­kir­che über Jahr­hun­der­te ein bedeu­ten­der regio­na­ler Wallfahrtsort.

Das eben­falls im Tes­ta­ment genann­te „Cas­trum Theu­le­gi­um“ ist ver­mut­lich mit der Befes­ti­gung auf dem Schaum­berg zu iden­ti­fi­zie­ren. Die­se sich zur mit­tel­al­ter­li­chen Burg ent­wi­ckeln­de Anla­ge war Sitz der Vög­te des Klos­ters Tho­ley und Zen­trum eines aus­ge­dehn­ten Grund­be­sit­zes, der ca. 1/​6 der Flä­che des heu­ti­gen Saar­lands umfasste.

Durch die Auf­tei­lung des Fran­ken­rei­ches unter den drei über­le­ben­den Enkeln Karls des Gro­ßen im Ver­trag von Ver­dun kam das Gebiet ab 843 zu dem als Lotha­rin­gien genann­ten Mit­tel­reich, und ab 870 zum Ost­frän­ki­schen Reich, dem Vor­läu­fer des Hei­li­gen Römi­schen Rei­ches Deut­scher Nati­on (Ver­trag von Meers­sen).

Im 12. Jh. hat­ten sich die Gra­fen von Blies­kas­tel als Vög­te der Abtei eta­bliert und nann­ten die Schaum­burg ab 1180 eine ihrer drei Bur­gen. Das 13. Jh. war von schwe­ren Feh­den um das Erbe der Blies­kas­te­ler Gra­fen gekenn­zeich­net. Die Her­zö­ge von Ober­loth­rin­gen wur­den 1291 neue Lan­des­her­ren und soll­ten es bis 1738 blei­ben. Aus der mit­tel­al­ter­li­chen Epo­che stam­men ver­mut­lich die drei Wäl­le, die das Burg­pla­teau auf der West- und Nord­sei­te umgeben.

Das Her­zog­tum Ober­loth­rin­gen glie­der­te sich in meh­re­re Ver­wal­tungs­be­zir­ke – fran­zö­sisch „bail­la­ge“ genannt –, wobei sich ganz im Osten der vor­wie­gend deutsch­spra­chi­gen „bail­la­ge d’Allemagne“ die „bail­la­ge de Scham­bourg“ mit Ver­wal­tungs­sitz auf der Schaum­burg erstreck­te. Die­se „bail­la­ge“ umfass­te neben dem Kern­ge­biet um Tho­ley eine Viel­zahl von Dör­fern im Land­kreis St. Wen­del und Lebach, aber auch Exkla­ven, z. B. in der Gegend von Hopp­städ­ten-Wei­ers­bach. Häu­fi­ge Ver­pfän­dun­gen und Ver­ga­ben ein­zel­ner Gebie­te als Lehen führ­ten immer wie­der zu Unklar­hei­ten in der Sou­ve­rä­ni­täts­zu­ge­hö­rig­keit bzw. dem Grenz­ver­lauf und zu lang­wie­ri­gen Strei­tig­kei­ten der loka­len Lehnsherren.

Im Grenz­ge­biet von Frank­reich und dem Hei­li­gen Römi­schen Reich, und an wich­ti­gen Heer­stra­ßen lie­gend, gerie­ten die Abtei, der Ort Tho­ley und die Schaum­burg immer wie­der in mili­tä­ri­sche Kon­flik­te mit Zer­stö­run­gen und Plün­de­run­gen hin­ein, z. B. 1522 durch Franz von Sickin­gen.

Der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg, in den die Regi­on ab 1635 unmit­tel­bar hin­ein­ge­zo­gen wur­de, ver­wüs­te­te auch die Umge­bung um Tho­ley schwer; die Schaum­burg ging in Flam­men auf. Die Bevöl­ke­rung wur­de der­art dezi­miert, dass 1667 außer der Abtei nur noch 6 Haus­hal­te gezählt wurden.

Der West­fä­li­sche Frie­den 1648 brach­te kei­ne end­gül­ti­ge Beru­hi­gung für die Regi­on, da Loth­rin­gen als Ver­bün­de­ter Spa­ni­ens von die­sem Frie­dens­schluss aus­ge­nom­men war. Erst das sich abzeich­nen­de Ende des Spa­ni­schen Erb­fol­ge­krie­ges 1714 ermög­lich­te im ers­ten Drit­tel des 18. Jahr­hun­derts eine dau­er­haf­te Erho­lung der Regi­on und ein wirt­schaft­li­ches Auf­blü­hen. Motor die­ser Ent­wick­lung war die Abtei Tho­ley, die ihre Gebäu­de und die Kir­che umfas­send erneu­er­te und baro­ckes Inven­tar anschaff­te, wie z. B. das heu­te noch erhal­te­ne Orgel­pro­spekt.

Die schwer zer­stör­te Schaum­burg wur­de im 18. Jahr­hun­dert auf­ge­ge­ben und der Ver­wal­tungs­sitz mit Amt­mann, Gericht, Notar und Gefäng­nis in die Orts­la­ge von Tho­ley verlegt.

1738 ver­zich­te­te Franz Ste­phan von Loth­rin­gen im Frie­den von Wien im Tausch gegen die Tos­ka­na auf Loth­rin­gen. Das Her­zog­tum Loth­rin­gen fiel an Sta­nis­laus I. Les­zc­zyń­ski, ver­trie­be­ner König von Polen und Schwie­ger­va­ter des franz. Königs Ludwig XV. Nach dem Tode Sta­nis­laus’ 1766 ging das Her­zog­tum samt dem Amt Schaum­burg an Frank­reich über. Im Zuge eines Grenz­re­gu­lie­rungs­ver­tra­ges kam das Amt Schaum­burg 1786 an das Her­zog­tum Pfalz-Zwei­brü­cken und damit wie­der zurück zum Hei­li­gen Römi­schen Reich (s. Karte).

1793/​1794 zogen fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­ons­trup­pen im Saar­land ein. Es kam zu Plün­de­run­gen, zur Auf­lö­sung der Abtei und zur Ver­nich­tung der Kir­chen­ar­chi­ve. In der Ers­ten Fran­zö­si­schen Repu­blik war Tho­ley Ver­wal­tungs­sitz des Kan­tons Tho­ley und gehör­te von 1793 bis 1798 zum Départ­ment de la Mosel­le, von 1798 bis 1815 zum Dépar­te­ment de la Sar­re. Nach der Abdan­kung Napo­le­ons und dem Zwei­ten Pari­ser Frie­den 1815 fiel Tho­ley mit wei­te­ren links­rhei­ni­schen Gebie­ten an Preu­ßen. Tho­ley, das damals als Stadt bezeich­net wur­de, blieb eine Bür­ger­meis­te­rei, ein­schließ­lich Amtsgericht.

1915 wur­de Tho­ley mit der Bahn­stre­cke St.Wendel – Tho­ley an das Eisen­bahn­netz ange­schlos­sen. Dies bedeu­te­te eine gro­ße Erleich­te­rung für die Berg­män­ner und Hüt­ten­ar­bei­ter der Umge­bung, die nun täg­lich zur Arbeit pen­deln konnten.

Nach dem Ers­ten Welt­krieg gehör­te Tho­ley von 1920 bis 1935 zum Saar­ge­biet unter dem Man­dat des Völ­ker­bun­des. Bei der Abstim­mung über den wei­te­ren Sta­tus des Saar­ge­biets 1935 stimm­ten die Wäh­ler des Amtes Tho­ley bei einer Wahl­be­tei­li­gung von 99,4 % mit 96,3 % für eine Ver­ei­ni­gung mit Deutsch­land (Ergeb­nis im gesam­ten Saar­ge­biet: 90,7 %).

Im Zwei­ten Welt­krieg wur­de das Rat­haus und eini­ge Pri­vat­häu­ser von Bom­ben zer­stört. Groß­flä­chi­ge Zer­stö­run­gen waren aber nicht zu beklagen.

Nach dem Zwei­ten Welt­krieg war Tho­ley erst Teil der fran­zö­si­schen Besat­zungs­zo­ne und von 1947 bis 1956 Teil des von Frank­reich abhän­gi­gen, halb­au­to­no­men Saar­lan­des, das in die­ser Form zu einem Zen­trum der Euro­päi­schen Uni­on wer­den soll­te. Bei der Volks­ab­stim­mung im Jahr 1955 über die Bei­be­hal­tung des Sta­tus stimm­ten – bei einer Wahl­be­tei­li­gung von 98,5 % – 79 % der Wahl­be­rech­tig­ten in Tho­ley gegen die Bei­be­hal­tung des Saar­sta­tus und damit für einen Anschluss des Saar­lands an die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land (Ergeb­nis im gesam­ten Saar­ge­biet: 68 %). Der poli­ti­sche Anschluss erfol­ge dann zum 1. Janu­ar 1957.

Im Rah­men der saar­län­di­schen Gebiets- und Ver­wal­tungs­re­form 1974 wur­den die bis dahin eigen­stän­di­gen neun Gemein­den Berg­wei­lerHas­born-Daut­wei­lerLind­scheid, Nei­pel, Scheu­ernSotz­wei­lerThe­ley, Tho­ley und Über­roth-Nie­der­ho­fen zur jet­zi­gen Gemein­de Tho­ley zusammengeschlossen.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Cover des Orts­fa­mi­li­en­buchs „Die Ein­woh­ner von Tho­ley – Band I: von den Anfän­gen bis 1806“

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

Eine Antwort

  1. 2. Oktober 2021

    […] Die Ein­woh­ner von Tho­ley – Band I: von den Anfän­gen bis 1806Autor: Kurt TheisHerausgeber/​Verlag: Ver­ein zur Erfor­schung des Schaum­bur­ger Lan­des e. V.Erschienen im: Sep­tem­ber 2021Ort: Tho­ley und wei­te­re umlie­gen­de Orte im Land­kreis St. Wen­del, Saar­land­Um­fang: 998 Sei­ten­Be­zug: direkt beim Ver­ein zur Erfor­schung des Schaum­bur­ger Lan­des e. V.Preis: 55 € zzgl. Ver­sand­Sons­ti­ge Infos: Band 1 von ins­ge­samt 3 Bän­den­Wei­ter­füh­ren­de Links: OFB-Ein­trag im Gen­wi­ki, Mel­dung in den Ortsfamilienbücher-News […]

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