Online-OFB „Spellen“ am 09.06.2021 aktualisiert

DorfmitteSpellenDorfmitte Spellen – Luftansicht 2005
Dorfmitte Spellen – Luftansicht 2005; von Hermann Schroer; CC BY-SA 3.0

Das Online-OFB „Spel­len“ wur­de am 9. Juni 2021 aktua­li­siert. Der­zeit sind 12.202 Per­so­nen vor­han­den, die in 3.737 Fami­li­en geglie­dert sind. 2.748 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 06.05.2021 bearbeitet.

Geografische Lage

Lage von Spellen
Lage von Spellen

Spel­len (PLZ: 46562) ist der ältes­te Stadt­teil der Stadt Voer­de (Nie­der­rhein) am Nie­der­rhein im Kreis Wesel von Nord­rhein-West­fa­len und zählt 4.539 Einwohner.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Fabi­an Mer­ker aus Voer­de. Er ist als stell­ver­tre­ten­der Schrift­füh­rer im Orts­ver­eins­vor­stand der SPD Voer­de aktiv. Das Online-OFB „Spel­len“ wur­de am 25.03.2021 erstveröffentlicht.

Die Quel­len der Online-OFB sind die Kir­chen­bü­cher der katho­li­schen Kir­che „St. Peter“ und der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de von Spel­len. Neben dem Kirch­dorf wur­den auch die Bau­ern­schaf­ten Ober- und Unter-Emmels­um, Mehr, Ork und Gest, sowie Lip­pe­dorf (heu­te Stadt­teil von Wesel) mit auf­ge­führt. In den Kir­chen­bü­chern sind Tau­fen von 1758 bis 1889, die Hei­ra­ten von 1758 bis 1889 und die Beer­di­gun­gen von 1800 bis 1907 doku­men­tiert. Die katho­li­schen Kir­chen­bü­cher der St-Peter-Gemein­de sind auch online bei Matri­cu­la unter https://​data​.matri​cu​la​-online​.eu/​d​e​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​m​u​e​n​s​t​e​r​/​s​p​e​l​l​e​n​-​s​t​-​p​e​t​er/ abrufbar.

Das Online-OFB „Spel­len“ wur­de mit dem genea­lo­gi­schen Pro­gramm Ages bearbeitet.

Screenshot des Online-OFB "Spellen" (Stand: 09.06.2021)
Screen­shot des Online-OFB „Spel­len“ (Stand: 09.06.2021)

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Wappen der ehemaligen Gemeinde Spellen
Wap­pen der ehe­ma­li­gen Gemein­de Spel­len; gemeinfrei

Spel­len wur­de erst­mals im Jah­re 777 urkund­lich im gol­de­nen Buch der Abtei Ech­ter­nach erwähnt. Dort heißt es „im Gau Spel­len, wo die Lip­pe in den Rhein fließt“. Beson­de­res Bau­denk­mal des Ortes ist die katho­li­sche Kir­che St. Peter, deren Pfarr­ge­mein­de auf eine mehr als 1200-jäh­ri­ge Geschich­te zurück­bli­cken kann. Der Glo­cken­turm der evan­ge­li­schen Kir­che (wei­ße Außen­far­be) wur­de nach der Zer­stö­rung im Zwei­ten Welt­krieg nicht wie­der auf­ge­baut, er ist heu­te nur noch 15 Meter hoch.

2000 wur­de der Dorf­platz umge­baut. Dort ist jetzt neben ver­schie­de­nen Geschäf­ten auch eine Ein­rich­tung für behin­der­te Men­schen. Spel­len besitzt auch ein Senio­ren­heim mit ange­glie­der­ten Häu­sern für senio­ren­ge­rech­tes Wohnen.

Die Gemein­de Spel­len wur­de zusam­men mit den Bau­er­schaf­ten Emmels­um, Gest, Mehrum und Ork im Zuge der Kom­mu­nal­re­form 1922 Teil der dama­li­gen Gemein­de und heu­ti­gen Stadt Voer­de. Der Bahn­hof Spel­len lag an der Bahn­stre­cke Ober­hau­sen – Walsum – Wesel (Walsum­bahn).

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Dorf­mit­te Spel­len – Luft­an­sicht 2005; von Her­mann Schro­er; CC BY-SA 3.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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