Online-OFB „Ober-Mossau/Unter-Mossau“ am 25.06.2021 veröffentlicht

Blick auf Ober-Mossau; CC BY-SA 3.0
Blick auf Ober-Mossau; CC BY-SA 3.0

Das Online-OFB „Ober-Mos­s­au/­Un­ter-Mos­sau“ wur­de am 25. Juni 2021 ver­öf­fent­licht. Der­zeit sind 15.051 Per­so­nen vor­han­den, die in 3.600 Fami­li­en geglie­dert sind. 146 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 08.04.2021 bearbeitet.

Geografische Lage

Lage von Ober- und Unter-Mossau
Lage von Ober- und Unter-Mossau

Ober- und Unter­mos­sau (PLZ: 64756) sind zwei Orts­tei­le der Gemein­de Mos­s­au­tal im süd­hes­si­schen Oden­wald­kreis.

Bei­de Wald­hu­fen­dör­fer lie­gen im Oden­wald im hes­si­schen Bunt­sand­stein­ge­biet im Geo-Natur­park Berg­stra­ße-Oden­wald am Mos­sau­bach.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Man­fred Heiss. Er hat bereits kurz zuvor das Online-OFB „Ebers­berg (Erbach)“ und das Online-OFB „Schön­nen“ erstellt.

Der ein­lei­ten­de Text ist unter­halt­sam geschrie­ben und gibt klei­ne Ein­bli­cke in die Geschich­te von Ober- und Unter-Mos­sau wie­der. Lei­der ver­misst der Leser ein paar Anga­ben über die Quel­le zum Online-OFB und für wel­chem Zeit­raum die Daten im Online-OFB erfasst wor­den sind. Mit die­sen Infor­ma­tio­nen wäre der ein­lei­ten­de Text des Online-OFB eine run­de Sache.

Als genea­lo­gi­sche Pro­gramm für die Erstel­lung des Online-OFB wur­de GES verwendet.

Screenshot des Online-OFB "Ober-Mossau/Unter-Mossau" (Stand: 25.06.2021)
Screen­shot des Online-OFB „Ober-Mos­s­au/­Un­ter-Mos­sau“ (Stand: 25.06.2021)

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Erst­mals urkund­lich erwähnt wur­de Ober-Mos­sau im Jah­re 1253. Um die­se Zeit wur­de im Dorf durch die Johan­ni­ter eine Kir­che erbaut. Im Mit­tel­al­ter gab es Erz­gru­ben im Ort.

In erhal­te­nen Urkun­den wur­de Ober-Mos­sau unter den fol­gen­den Namen erwähnt (in Klam­mern das Jahr der Erwähnung):

  • Mosaha (1253)
  • Mos­sa (1267)
  • Mosa (1277)
  • Mosa­he (1290)
  • Masae (1324)
  • Kirch­mos­sau­we (1443)
  • Kirch­mos­sau­we (1480)
  • Ober-Mos­saue (1558)
  • Ober­mos­sau

Die ältes­te erhal­te­ne Erwäh­nung von Unter-Mos­sau als Nyd­dern Mos­sau­we stammt hin­ge­ben von 1426. Der Orts­na­me wech­sel­te von Nyd­dern Mos­sau­we (1426) zu Unter Mosaue (16. Jahr­hun­dert) und danach zum heu­ti­gen Unter-Mossau.

Am 31. Dezem­ber 1971 fusio­nier­ten im Zuge der Gebiets­re­form in Hes­sen die Gemein­den Hil­ter­s­klin­gen, Ober-Mos­sau und Unter-Mos­sau zur neu­en Gemein­de Mossautal.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Blick auf Ober-Mos­sau; CC BY-SA 3.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: