„Ortsfamilienbuch Kleinsorheim 1622 – 1930“ im April 2021 erschienen

Vorschauansicht von "Ortsfamilienbuch Kleinsorheim 1622–1930"
Vorschauansicht von "Ortsfamilienbuch Kleinsorheim 1622–1930"

Im Selbst­ver­lag hat der Orts­fa­mi­li­en­buch­au­tor Man­fred Wege­le sein aktu­el­les Orts­fa­mi­li­en­buch ver­öf­fent­licht: Orts­fa­mi­li­en­buch Klein­so­r­heim 1622 – 1930. In die­sem Bei­trag stel­le ich das neue Orts­fa­mi­li­en­buch ein­mal kurz vor.

Das aktu­el­le Orts­fa­mi­li­en­buch Klein­so­r­heim 1622 – 1930 von Man­fred Wege­le aus Tapf­heim in Bay­ern ist April im Monat im Selbst­ver­lag erschie­nen. Das Orts­fa­mi­li­en­buch wur­de im Rah­men der Rie­ser Kul­tur­ta­ge am 20.4.2021 online vor­ge­stellt, auf­ge­zeich­net und ist auf dem You­tube-Kanal des Ver­eins Rie­ser Kul­tur­ta­ge anzu­se­hen: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​g​U​n​L​8​z​p​P​Y​2​I​&​t​=​51s

Das Orts­fa­mi­li­en­buch zu Klein­so­r­heim umfasst ca. 7.400 Per­so­nen, die in 929 Fami­li­en­ein­trä­ge geglie­dert sind; zuzüg­lich ca 200 Fami­li­en durch Zuzug oder vor Kir­chen­buch­be­ginn, sowie ca. 300 ille­gi­ti­me Ver­bin­dun­gen. Die Quel­len des Orts­fa­mi­li­en­buchs sind in ers­ter Linie die Kir­chen­bü­cher von Klein­so­r­heim, die aber 1622 begin­nen und noch bei heu­te fort­ge­führt wer­den. Wei­te­re Quel­len sind diver­se Sal- und Lager­bü­cher, Hand­lohn­bü­cher, Urkun­den, Leib­ei­gen­schafts­ak­ten, Amts­rech­nun­gen etc. Auf­ge­wer­tet wur­de das Orts­fa­mi­li­en­buch durch Bild­ma­te­ri­al aus Pri­vat­be­sitz und dem Gemein­de­ar­chiv Möttingen.

Das Orts­fa­mi­li­en­buch umfasst 372 Sei­ten und ent­hält neben dem genea­lo­gi­schen Teil eine Pfarr­ge­schich­te des Dor­fes, altes Kar­ten­ma­te­ri­al mit Ansich­ten von Klein­so­r­heim, eine Samm­lung von eini­gen bemer­kens­wer­ten Ereig­nis­sen, eine Lis­te beson­de­rer Beru­fe und eine Lis­te der Gefal­le­nen, Ver­miss­ten und Heim­keh­rer der frü­he­ren Gemein­de Klein­so­r­heim der Jah­re 1939 – 1945. Wei­ter­hin kom­men eini­ge Sei­ten über die alt­ein­ge­ses­se­ne Orts­fa­mi­li­en von Klein­so­r­heim hin­zu, eine Lis­te von aus­wär­ti­gen oder nicht zuor­den­ba­ren Per­so­nen, sowie ein wenig Sta­tis­tik der Kir­chen­büch­ein­trä­ge nebst Namens- oder Ortsregister.

Aus­ge­stat­tet ist das Orts­fa­mi­li­en­buch als Hard­co­ver mit Faden­bin­dung im Farb­druck. Die aktu­el­le Auf­la­gen­stär­ke beträgt 70 Stück, wobei der Orts­fa­mi­li­en­buch­au­tor Man­fred Wege­le von einem Nach­druck aus­geht. Das Orts­fa­mi­li­en­buch kos­tet 30 EUR zuzüg­lich Versand/​Porto. Wer Inter­es­se hat, kann das Buch direkt bei Autor schrift­lich oder tele­fo­nisch bestellen:

Man­fred Wege­le
Zinck­str. 3
86660 Tapf­heim

Tele­fon: 09070 – 1807
E‑Mail: man­weg­don [at] t‑online [dot] de 

Geografische Lage

Lage von Kleinsorheim
Lage von Kleinsorheim

Klein­so­r­heim (PLZ: 86753) ist ein Gemein­de­teil der Gemein­de Möt­tin­gen im Land­kreis Donau-Ries von Bay­ern.

Das Pfarr­dorf Klein­so­r­heim liegt etwa drei Kilo­me­ter süd­lich von Möttingen.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Wappen von Kleinsorheim
Wap­pen von Klein­so­r­heim, gemeinfrei

Die ers­te Erwäh­nung des pro­tes­tan­ti­schen Pfarr­dor­fes erfolg­te im Jah­re 1520. 1760 gehör­ten die 60 Anwe­sen zu sie­ben ver­schie­de­nen Herr­schaf­ten, näm­lich Oettin­genBran­den­burg-Ans­bach, dem Deutsch­her­ren­or­denNörd­lin­gen und den Klös­tern Hei­lig KreuzKais­heim und Mönchs­deggin­gen.

Am 1. Janu­ar 1975 wur­de die bis dahin selb­stän­di­ge Gemein­de Klein­so­r­heim in die Gemein­de Möt­tin­gen eingegliedert.

Die ehe­ma­li­ge Gemein­de Klein­so­r­heim führ­te ein Wap­pen mit fol­gen­der Beschrei­bung: Geteilt; oben in Blau ein durch­ge­hen­des sil­ber­nes Andre­as­kreuz, unten in zwei Rei­hen Eisen­hut­feh von Rot und Gold.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Vor­schau­an­sicht von „Orts­fa­mi­li­en­buch Klein­so­r­heim 1622 – 1930“

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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