Online-OFB „Hüttenthal“ am 09.04.2021 veröffentlicht

Der Mossaubach in Hüttenthal
Der Mossaubach in Hüttenthal; Freak-Line-Community; CC BY-SA 3.0

Das Online-OFB „Hüt­ten­thal“ wur­de am 9. April 2021 ver­öf­fent­licht. Der­zeit sind 6.578 Per­so­nen vor­han­den, die in 1.499 Fami­li­en geglie­dert sind.

Geografische Lage

Lage von Hüttenthal
Lage von Hüttenthal

Hüt­ten­thal (PLZ: 64756) ist ein Orts­teil der Gemein­de Mos­s­au­tal im süd­hes­si­schen Oden­wald­kreis.

Der staat­lich aner­kann­te Erho­lungs­ort liegt im Oden­wald im hes­si­schen Bunt­sand­stein­ge­biet im Geo-Natur­park Berg­stra­ße-Oden­wald am Mos­sau­bach. Durch den Ort ver­lau­fen die Bun­des­stra­ße 460, die soge­nann­te Nibe­lun­gen­stra­ße, und die Lan­des­stra­ße 3260. Süd­öst­lich des Ortes liegt der Mar­bach-Stau­see. In Hüt­ten­thal tref­fen sich drei Täler, näm­lich das Tal des Mar­ba­ches, des Mos­sau­ba­ches und des Güt­ters­ba­ches.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Man­fred Heiss. Er hat bereits kurz zuvor das Online-OFB „Ebers­berg (Erbach)“, das Online-OFB „Schön­nen“ und das Online-OFB „Ober-Mos­s­au/­Un­ter-Mos­sau“ erstellt.

Der ein­lei­ten­de Text ist kurz geschrie­ben und gibt klei­ne Ein­bli­cke in die Geschich­te und den Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten von Hüt­ten­thal wie­der. Lei­der ver­misst der Leser ein paar Anga­ben über die Quel­le zum Online-OFB und für wel­chem Zeit­raum die Daten im Online-OFB erfasst wor­den sind. Mit die­sen Infor­ma­tio­nen wäre der ein­lei­ten­de Text des Online-OFB eine run­de Sache.

Als genea­lo­gi­sche Pro­gramm für die Erstel­lung des Online-OFB wur­de GES verwendet.

Screenshot des Online-OFB "Hüttenthal" (Stand: 09.04.2021)
Screen­shot des Online-OFB „Hüt­ten­thal“ (Stand: 09.04.2021)

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Erst­mals urkund­lich erwähnt wur­de das Dorf im Jah­re 1366. Im 15. Jahr­hun­dert gab es im Ort zwei Müh­len und im fol­gen­den Jahr­hun­dert drei Müh­len. 1787 gab es einen Eisen­ham­mer, der für die Eisen­ver­hüt­tung und ‑ver­ar­bei­tung benö­tigt wurde.

In den his­to­ri­schen Doku­men­ten ist der Ort unter fol­gen­den Orts­na­men belegt (in Klam­mern das Jahr der Erwähnung):

  • Hut­te­dal (1366)
  • Hutt­en­dal (1398)
  • Hutt­en­dal (1437)
  • Hutt­en­dal (1443)
  • Hut­ten­dail (1452)
  • Hut­ten­tal (1487)

Am 1. August 1972 wur­de die Gemein­de Hüt­ten­thal im Zuge der Gebiets­re­form in Hes­sen kraft Lan­des­ge­setz in die Gemein­de Mos­s­au­tal ein­ge­glie­dert. Für Hüt­ten­thal, wie für alle im Zuge der Gebiets­re­form nach Mos­s­au­tal ein­ge­glie­der­ten Gemein­den, wur­de ein Orts­be­zirk mit Orts­bei­rat und Orts­vor­ste­her nach der Hes­si­schen Gemein­de­ord­nung gebildet.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Der Mos­sau­bach in Hüt­ten­thal; Freak-Line-Com­mu­ni­ty; CC BY-SA 3.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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