Online-OFB „Hoyel“ am 01.04.2021 aktualisiert

St.-Antonius-Kirche in Hoyel, Ansicht von Nordosten
St.-Antonius-Kirche in Hoyel, Ansicht von Nordosten; von Chris06; CC BY-SA 4.0

Das Online-OFB „Hoyel“ wur­de am 01. April 2021 aktua­li­siert. Der­zeit sind 12.713 Per­so­nen vor­han­den, die in 4.177 Fami­li­en geglie­dert sind. 1575 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 27.02.2021 bearbeitet.

Geografische Lage

Lage von Hoyel
Lage von Hoyel

Hoyel (PLZ: 49328) ist ein Orts­teil von Riem­loh. Zu Riems­loh gehö­ren die Orts­tei­le Kru­kum, WestendorfWest­ho­yelHoyelGroß-Aschen und Döh­ren. Riems­loh ist wie­der­um ein Stadt­teil von Mel­le in Nie­der­sa­chen und liegt an der Gren­ze zu Nordrhein-Westfalen.

Zu Hoyel gehö­ren die Wohn­plät­ze Hoye­ler Hei­de und Mart-Müh­le.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Cars­ten Wöhr­mann. Er hat im Rah­men sei­ner Akti­vi­tä­ten in der Arbeits­grup­pe „Fami­li­en­for­schung Kreis Her­ford“ das Online-Orts­fa­mi­li­en­buch im Jahr 2021 erstellt. Er ist u. a. auch Bear­bei­ter des Online-OFB „Spen­ge“.

Die Quel­len des Online-OFB sind die Kir­chen­bü­cher der evan­ge­li­schen St.-Antonius-Kirchengemeinde in Hoyel. Die Kir­chen­bü­cher begin­nen im Jahr 1739 mit den Tau­fen. Ab dem Jahr 1763 kom­men schließ­lich auch die Trau­un­gen und Begräb­nis­se hin­zu. Im Jahr 1815 wur­den die Ort­schaf­ten Kru­kum, Döh­ren und Westendorf aus der katho­li­schen Kichen­ge­mein­de Riems­loh in die evan­ge­li­sche Kichen­ge­mein­de Hoyel umgepfarrt.

Für das Online-OFB wur­den alle Per­so­nen erfasst, die bis ein­schließ­lich im Jahr 1840 gebo­ren wor­den sind. Ins­ge­samt stan­den fol­gen­de Zeit­räu­me zu Verfügung:

  • Tau­fen 1739 – 1840
  • Hei­ra­ten 1763 – 1852
  • Begräb­nis­se 1763 – 1855

Der ein­lei­ten­de Text des Online-OFB „Hoyel“ gibt die wich­tigs­ten Eck­da­ten für Online-OFB her. 

Das Online-OFB wur­de mit dem genea­lo­gi­schen Pro­gramm Ages bearbeitet.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Um 1222 wur­de auf der Höhe von Hagil, dem heu­ti­gen Hoyel, eine Eigen­kir­che des Mei­er­hofs zu Hoyel errich­tet. Dar­aus ent­stand die Sankt-Anto­ni­us-Kir­che, die die Grund­la­ge der Quel­len für das Online-OFB bildet.

Hoyel wur­de wegen sei­ner Kir­che bedingt zeit­wei­se auch Kirch­ho­yel genannt.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: St.-Antonius-Kirche in Hoyel, Ansicht von Nord­os­ten; von Chris06; CC BY-SA 4.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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