Online-OFB „Schönnen“ am 25.03.2021 veröffentlicht

Fotografischer Kartenausschnitt von Schönnen; mit Google Maps erzeugt
Fotografischer Kartenausschnitt von Schönnen; mit Google Maps erzeugt

Das Online-OFB „Schön­nen“ wur­de am 25. März 2021 ver­öf­fent­licht. Der­zeit sind 2.973 Per­so­nen vor­han­den, die in 1.316 Fami­li­en geglie­dert sind.

Geografische Lage

Lage von Schönnen
Lage von Schönnen

Schön­nen (PLZ: 64711) ist ein Stadt­teil der Kreis­stadt Erbach im süd­hes­si­schen Oden­wald­kreis. Schön­nen liegt in der Mit­tel­ge­birgs­re­gi­on Oden­wald, drei Kilo­me­ter süd­lich des Haupt­or­tes Erbach.

Das Unter­dorf liegt dabei in der Tal­nie­de­rung der Müm­ling. Vom Ober­dorf kom­mend fließt der so genann­te Fett­bach der Müm­ling von Osten zu. Im Ober­dorf befin­den sich auch das Dorf­ge­mein­schafts­haus (ehem. Schul­haus) und ein Feu­er­wehr­haus der Frei­wil­li­gen Feuerwehr.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Man­fred Heiss. Er hat bereits kurz zuvor das Online-OFB „Ebers­berg (Erbach)“ erstellt.

Der ein­lei­ten­de Text ist unter­halt­sam geschrie­ben und gibt klei­ne Ein­bli­cke in die Geschich­te von Schön­nen wie­der. Lei­der ver­misst der Leser ein paar Anga­ben über die Quel­le zum Online-OFB und für wel­chem Zeit­raum die Daten im Online-OFB erfasst wor­den sind. Mit die­sen Infor­ma­tio­nen wäre der ein­lei­ten­de Text des Online-OFB eine run­de Sache.

Als genea­lo­gi­sche Pro­gramm für die Erstel­lung des Online-OFB wur­de GES verwendet.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Die ältes­te erhal­te­ne Erwäh­nung des Ortes stammt von 1290. His­to­risch wur­de Schön­nen unter den fol­gen­den Namen erwähnt (in Klam­mern das Jahr der Erwähnung):

  • Scho­no­we (1290)
  • Schoe­na (1347)
  • Scho­nau­we (1353)
  • Scho­ne (1370)
  • Scho­na­we (1398)
  • Scho­na (1416)
  • Scho­nau­we (1419)
  • Scho­nau­we (1443)

Schön­nen gehör­te zum Amt Erbach der Graf­schaft Erbach, die mit der Media­ti­sie­rung 1806 Teil des Groß­her­zog­tums Hes­sen wur­de. Ab 1822 gehör­te Schön­nen zum Land­rats­be­zirk Erbach, ab 1852 zum Kreis Erbach (ab 1939: „Land­kreis Erbach“), der – mit leich­ten Grenz­be­rich­ti­gun­gen – seit 1972 Oden­wald­kreis heißt. Am 1. August 1972 wur­de Schön­nen im Zuge der Gebiets­re­form in Hes­sen in die Kreis­stadt Erbach ein­ge­glie­dert.[3][4]

Nach Auf­lö­sung des Amtes Erbach 1822 nahm die erst­in­stanz­li­che Recht­spre­chung für Schön­nen das Land­ge­richt Michel­stadt wahr, ab 1879 das Amts­ge­richt Michel­stadt.

1939 hat­te der Ort 230 Einwohner.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Foto­gra­fi­scher Kar­ten­aus­schnitt von Schön­nen; mit Goog­le Maps erzeugt

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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