Online-OFB „Glashütten“ am 30.12.2020 aktualisiert

Blockhaus in Skelná Huť
Blockhaus in Skelná Huť, von Juandev; CC BY-SA 3.0

Das Online-OFB „Glas­hüt­ten“ wur­de am 30. Dezem­ber 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 718 Per­so­nen vor­han­den, die in 337 Fami­li­en geglie­dert sind. 448 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 21.12.2020 bearbeitet.

Geografische Lage

Lage von Glashütten
Lage von Glashütten

Glas­hüt­ten (tsche­chisch: Skelná Huť; PLZ: 331 63) ist ein Orts­teil des Dor­fes Girsch (tsche­chisch: Krsy) im Bezirk Pil­sen-Nord (tsche­chisch: Plzeň-Sever) . Es liegt etwa 4 km nord­öst­lich von Girsch.

Im Jahr 2011 gab es 12 stän­di­ge Ein­woh­ner. Glas­hüt­ten liegt im Katas­ter­be­reich von Tra­ho­na (tsche­chisch: Trh­om­ná) mit einer Flä­che von 10,31 km².

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Her­bert Bartl aus Öster­reich. Es dürf­te dabei um sein ers­tes Online-Orts­fa­mi­li­en­buch von ihm han­deln. Die Erstel­lung des Online-OFB geschah aus per­sön­li­cher Inter­es­se, da sei­ne Vor­fah­ren mit den Fami­li­en­na­men REIN, BERGMANN, SPONA, BAYER, STINGL, BENDL, HÖRL und JELLEN von dort ent­stamm­ten. Auch Her­bert Bartl hat per­sön­li­ches Inter­es­se an der Glas­pro­duk­ti­on.

Wel­che Quel­len der Ver­fas­ser Her­bert Bartl für sein Online-OFB ver­wen­det hat, sind bis­her nicht genau bekannt. Höchst­wahr­schein­lich dürf­ten aber bis­her die Kir­chen­bü­cher der Pfar­rei Girsch als Quel­len­grund­la­ge gedient haben. Die­se Kir­chen­bü­cher ver­zeich­nen für Glas­hüt­ten die Gebur­ten­fäl­le von 1798 – 1863 und die Ster­be­fäl­le von 1811 – 1898.

Als genea­lo­gi­sche Pro­gramm für die Erstel­lung des Online-OFB wur­de Fami­li­en­ban­de verwendet.

Geschichtliches

Die Infor­ma­tio­nen zu die­sem Orts­teil sind momen­tan sehr spärlich.

Die ers­te schrift­li­che Erwäh­nung des Dor­fes stammt aus dem Jahr 1788. Bei die­sem Jahr dürf­te es sich auch um das Grün­dungs­da­tum des klei­nen Dor­fes gehan­delt haben. da die ers­ten Auf­zeich­nun­gen in den Kir­chen­bü­chern auch mit die­sem Jahr beginnen.

Der Ort ist nach einer frü­he­ren Glas­hüt­te aus dem älte­ren Nach­bar­sorts­teil Tra­ho­na benannt wor­den, die als Pro­duk­ti­ons­stät­te für Glas und Glas­pro­duk­te diente.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Block­haus in Skelná Huť, von Juan­dev; CC BY-SA 3.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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