Online-OFB „Estebrügge (Kirchspiel)“ am 06.12.2020 veröffentlicht

Front des Fachwerkhauses Estehof in Estebrügge
Front des Fachwerkhauses Estehof in Estebrügge, von Jens H. Fischer-Chandail; CC BY-SA 4.0

Das Online-OFB „Este­brüg­ge (Kirch­spiel)“ wur­de am 6. Dezem­ber 2020 ver­öf­fent­licht. Der­zeit sind 883 Per­so­nen vor­han­den, die in 301 Fami­li­en geglie­dert sind.

Geografische Lage

Lage von Estebrügge
Lage von Estebrügge

Este­brüg­ge (PLZ: 21635) ist ein Orts­teil der Gemein­de Jork im Alten Land im nie­der­säch­si­schen Land­kreis Sta­de.

Der Ort liegt süd­öst­lich des Kern­or­tes Jork an der Este, einem lin­ken Neben­fluss der Elbe. Die Ent­fer­nung zur nörd­lich flie­ßen­den Elbe beträgt 4,5 km, die Ent­fer­nung zur öst­lich ver­lau­fen­den Lan­des­gren­ze zu Ham­burg 2,5 km. Nörd­lich liegt das 68 ha gro­ße Natur­schutz­ge­biet (NSG) Bors­te­ler Bin­nen­el­be und Gro­ßes Brack, süd­lich das 1317 ha gro­ße NSG Moo­re bei Bux­te­hu­de und süd­öst­lich – auf Ham­bur­ger Gebiet – das 737 ha gro­ße Natur­schutz­ge­biet Moor­gür­tel.

Kurzinfo zum Online-OFB

Die Bear­bei­ter des Online-OFB ist sind die Per­so­nen des Team „OFB Este“, die ein Teil des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­ver­eins für Fami­li­en­kun­de e. V. sind. Das Online-OFB behan­delt genau genom­men das Kirch­spiel zu Este­brüg­ge (Kirch­spiel an der Este). Die Quel­len sind somit die Kir­chen­bü­cher der St.-Martini-Kirche in Este­brüg­ge. Das Kirch­spiel zu Este­brüg­ge umfasst neben Este­brüg­ge auch die Ort­schaf­ten Cranz, König­reich mit Lees­wig, Gross Hove, Klein Hove, Moo­ren­de und Rüb­ke mit Fin­ken­reich. Daten der Stan­des­äm­ter im Kirch­spiel ab 1875 fin­det man im Alt­län­der Archiv in Jork.

Als genea­lo­gi­sche Pro­gramm für die Erstel­lung des Online-OFB wur­de GEN_​DO verwendet.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Este­brüg­ge wur­de erst­mals in einer Urkun­de von 1196 erwähnt, als die bei­den Brü­der Hein­rich und Ger­lach von Heim­brook etwas Land an das süd­lich befind­li­che Klos­ter Alte Klos­ter schenkten.

In frü­hes­ten Quel­len wur­de der Ort noch Esche­te genannt. Zeit­wei­se hieß Este­brüg­ge auch West-Moo­ren­de, das heu­ti­ge Moo­ren­de wur­de vor 1932 Ost-Moo­ren­de genannt.

Die heu­ti­ge Dorf­kir­che wur­de 1700 auf den Fun­da­men­ten eines Vor­gän­gers erbaut, eine Kir­che von Este­brüg­ge wird 1221 erwähnt.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Front des Fach­werk­hau­ses Este­hof in Este­brüg­ge, von Jens H. Fischer-Chan­dail; CC BY-SA 4.0

Fol­low me

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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