Online-OFB „Babitz“ am 14.12.2020 aktualisiert

Friedhofskirche St. Joseph von Bauerwitz
Friedhofskirche St. Joseph von Bauerwitz; von Sławomir Milejski; CC BY-SA 4.0

Das Online-OFB „Babitz“ wur­de am 14. Dezem­ber 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 31.672 Per­so­nen vor­han­den, die in 10.318 Fami­li­en geglie­dert sind. 702 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 22.01.2020 bearbeitet.

Geografische Lage

Lage von Babitz
Lage von Babitz

Babitz (pol­nisch: Babice, PLZ: 48 – 120) ist ein Dorf der Gemein­de Bau­er­witz (pol­nisch: Gmi­na Baborów) im Kreis Leob­schütz (pol­nisch: Powi­at Głub­c­zy­cki) der Woi­wod­schaft Oppeln (pol­nisch: Woje­wództ­wo opol­skie) von Polen.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Uwe Bef­fert aus Bos­ton in den USA. Er ist unter ande­rem auch Bear­bei­ter der Online-OFBs „Büchen­bronn“, „Ditt­merau“, „Gröb­nig“, „Leis­nitz“ und „Leob­schütz“.

Die Quel­len des Online-OFB sind:

  • Hei­mat­kun­de des Krei­ses Leob­schütz. Geschicht­li­ches der ein­zel­nen Ort­schaf­ten des Krei­ses Leob­schütz mit 111 Abbil­dun­gen und Plä­nen, Robert Hof­rich­ter, Leob­schütz, 1914.
  • Kir­chen­bü­cher von Babitz: Tau­fen, Hei­ra­ten und Tote: 1660 – 1717, Kopie des Ori­gi­nal-Kir­chen­buchs, Genea­lo­gi­sche Biblio­thek – Roland zu Dortmund.
  • Zweit­schrif­ten der Pfar­rei­en der ehe­ma­li­gen Erz­diö­ze­se Olmütz (tsch. Olo­mouc), wozu auch Pfar­rei­en des Süd­krei­ses von Leob­schütz gehör­ten. Babitz (als Fili­al­kir­che zu Gröb­nig: spo­ra­di­sche Tau­fen und Hei­ra­ten ab 1700 bis 1852, Tote ab 1714 mit Lücken.
  • Kir­chen­bü­cher von Babitz: Tau­fen, Hei­ra­ten, Tote ab 1718 bis 1947 mit Lücken (auf Mikro­fil­men der Kir­che Jesu Chris­ti der Hei­li­gen der Letz­ten Tage [Mor­mo­nen]).
  • Kir­chen­bü­cher von Babitz: Tau­fen, Hei­ra­ten, Tote ab 1718 bis 1870 mit Lücken im Archi­wum Panst­wo­we w Opo­lu (Oppeln).
  • Zivil­stands­re­gis­tern von Babitz und Wer­ners­dorf: Gebur­ten, Hei­ra­ten und Tote: 1874 – 1884 (auf Mikro­fil­men der Kir­che Jesu Chris­ti der Hei­li­gen der Letz­ten Tage [Mor­mo­nen]).
  • Zivil­stands­re­gis­ter von Babitz und Wer­ners­dorf: Gebur­ten, Hei­ra­ten und Tote: 1874 – 1906 mit Lücken im Archi­wum Panst­wo­we w Opo­lu (Oppeln).

Geschichtliches

Für die Geschich­te ver­wei­se ich auf den ein­lei­ten­den Text im Online-OFB „Babitz“.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Fried­hofs­kir­che St. Joseph von Bau­er­witz; von Sła­wo­mir Mile­j­skiCC BY-SA 4.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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