Online-OFB „Kolut“ am 20.10.2020 veröffentlicht

Dorfzentrum von Kolut
Dorfzentrum von Kolut, von Koca79; CC BY-SA 3.0

Das Online-OFB „Kolut“ wur­de am 20. Okto­ber 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 25.825 Per­so­nen vor­han­den, die in 7.395 Fami­li­en geglie­dert sind.

Geografische Lage

Lage von Kolut
Lage von Kolut

Kolut (ser­bisch-kyril­lisch: Колут) ist ein Dorf in Ser­bi­en. Es ist befin­det sich in der Gemein­de Som­bor im Bezirk West­li­che Bač­ka, auto­no­me Pro­vinz Voj­vo­di­na, im äußers­ten Nord­wes­ten Ser­bi­ens, nahe der Gren­ze zu Ungarn und Kroatien.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Johann Bay­er aus Butz­bach. Die Online-OFB ist im Wesent­li­chen ein Zusam­men­schluss aus zwei vor­an­ge­gan­ge­nen, gedruck­ten Ortsfamilienbüchern:

  • Johan­nes & Irm­gard Eng­län­der: Orts­fa­mi­li­en­buch Kolut in der Batsch­ka 1760 bis 1895
  • Jakob Schuy: Fami­li­en­buch Kolut in der Batsch­ka 1760 – 1825

Erstellt wur­de das Online-OFB mit dem genea­lo­gi­schen Pro­gramm Gen_​Pluswin.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und angepasst.

Kolut wur­de erst­mals im Jahr 1261 unter dem Namen Kulod erwähnt, wäh­rend im Jahr 1330 als Kulund erwähnt wur­de und eini­ge Jah­re spä­ter in der Herr­schaft des mit­tel­al­ter­li­chen König­reich Ungarn als Bel-Kulund. Wäh­rend der osma­ni­sche Herr­schaft (16. bis 17. Jahr­hun­dert) wur­de das Dorf von eth­ni­schen Ser­ben bevöl­kert. Im 18. Jahr­hun­dert lie­ßen sich hier auch Deut­sche und Unga­ri­sche nie­der. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg wur­de das Dorf von 436 Fami­li­en aus Lika und Gor­ski Kotar besiedelt.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Dorf­zen­trum von Kolut, von Koca79CC BY-SA 3.0

Fol­low me

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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