Online-OFB „Wesuwe“ am 09.09.2020 aktualisiert

Alte Ems bei Wesuwe
Alte Ems bei Wesuwe; von Volkmar Becher aus Meppen; CC BY-SA 2.0

Das Online-OFB „Wesu­we“ wur­de am 9. Sep­tem­ber 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 25.277 Per­so­nen vor­han­den, die in 9.361 Fami­li­en geglie­dert sind. 1076 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 15.08.2020 bear­bei­tet.

Geografische Lage

Wesu­we (PLZ: 49733) ist ein Orts­teil der Stadt Haren (Ems) in Nie­der­sach­sen.

Lage von Wesuwe
Lage von Wesu­we

Wesu­we liegt im Wes­ten Nie­der­sach­sens an der alten links­em­si­schen Han­dels­stra­ße „Frie­si­sche Stra­ße“ (heu­te Lan­des­stra­ße 48) und der Auto­bahn A 31 (Anschluss­stel­le 20: Wesu­we).

Neben den Orts­tei­len Wesu­we-Geest, Ber­se­de, Wie­resch, Wesu­we-Moor, Wesu­we Brook und Hün­te­ler Brook ent­stand nach dem Zwei­ten Krieg der Orts­teil Wesu­we-Sied­lung.

Kurzinfo zum Online-OFB

Die Bear­bei­ter des Online-OFB ist Pau­li­ne Berens. Das Online-OFB ent­stand im Jahr 2019 und ist gemes­sen an der Per­so­nen­anzhal ein grö­ße­res Online-OFB. Die Bear­bei­te­rin Pau­li­ne Berens hat bereits unter ande­rem das Online-OFB „Rüten­b­rock“ bear­bei­tet.

Das Online-OFB wur­de mit dem genea­lo­gi­schen Pro­gramm PRO-GEN bear­bei­tet.

Der ein­lei­ten­de Text des Online-OFB „Wese­wu“ ist auf­fal­lend mit Gra­fi­ken sta­tis­ti­scher Aus­wer­tun­gen ange­zeigt. Freun­de der Sta­tis­tik wer­den sich hier wohl­füh­len. Man muss es dabei posi­ti­tiv bemer­ken, dass es über­haupt eine sta­tis­ti­sche Aus­wer­tung. Das bie­ten nur sehr weni­ge Bear­bei­ter von Online-OFBs an. Sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen geben Ein­bli­cke und Aspek­te wie­der, die man so eigent­lich nicht in Online-OFB sieht, z. B. Ent­wick­lung der Bevöl­ke­rung etc.

Aller­dings wir­ken die Gra­fi­ken der sta­tis­ti­schen Aus­wer­tun­gen zu teils unge­ord­net und zu groß­flä­chig im ein­lei­ten­den Text. Das macht das Gan­ze unüber­sicht­lich und man muss bei klei­ne­ren Bild­schirm­auf­lö­sun­gen sogar seit­lich scrol­len. Etwas mehr Ord­nung wäre da bes­ser.

Die Kir­chen­bü­cher, die als Quel­le zur Ver­fü­gung stan­den, wur­den von der Bear­bei­ter weit­ge­hend aus­ge­wer­tet. Es wur­den dabei die Kir­chen­bü­cher der Kir­chen­ge­mein­de „St. Cle­mens“ aus­ge­wer­tet, die online auf Matri­cu­la ein­seh­bar sind.

Die Bear­bei­te­rin bie­tet auf Genea­net, auf Genea​lo​gie​On​line​.nl und auf ihrer per­sön­li­chen, genea­lo­gi­schen Web­sei­te eine daten­glei­che Kopie des Online-OFB mit wei­te­re sta­tis­ti­schen Aus­wer­tun­gen an.

Gut gefal­len hat mit zudem am Online-OFB, dass die Bear­bei­te­rin den ein­lei­ten­den Text aktu­ell hält. So hat sie unter ande­rem mit einer 2. Pro­jekt­pha­se ange­fan­gen, wei­te­re Per­so­nen­ein­trä­ge in das Online-OFB zu pfle­gen. So sol­len die Gebur­ten von 1850 – 1900, die Ehen von 1875 – 1920 und Todes­fäl­le von 1900 – 1920 hin­zu­ge­fügt wer­den, der Ori­gi­na­le auf Matri­cu­la ein­seh­bar sind.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und ange­passt.

Die Geschich­te des Orts reicht bis etwa 800 n. Chr. zurück. Im Ver­lauf sei­ner Geschich­te war Wesu­we immer aus­schließ­lich land­wirt­schaft­lich struk­tu­riert, es gab klei­ne Geschäf­te, die den all­täg­li­chen Bedarf deck­ten, eine Grund­schu­le ist im Ort vor­han­den. Seit der gesetz­li­chen Gemein­de­re­form in Nie­der­sach­sen am 1. März 1974 gehört Wesu­we zur Ein­heits­ge­mein­de Stadt Haren (Ems).

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Alte Ems bei Wesu­we; von Volk­mar Becher aus Mep­pen; CC BY-SA 2.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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