Online-OFB „Athenstedt“ am 15.09.2020 aktualisiert

Kartenausschnitt von Athenstedt bei Bing Maps
Kartenausschnitt von Athenstedt bei Bing Maps

Das Online-OFB „Athen­s­tedt“ wur­de am 15. Sep­tem­ber 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 3.839 Per­so­nen vor­han­den, die in 1.529 Fami­li­en geglie­dert sind. 293 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 23.07.2020 bear­bei­tet.

Geografische Lage

Lage von Athenstedt
Lage von Athen­s­tedt

Athen­s­tedt (PLZ: 38822) ist ein Orts­teil der Stadt Hal­ber­stadt im Land­kreis Harz von Sach­sen-Anhalt.

Athen­s­tedt liegt an der B79 am Süd­west­rand des Höhen­zu­ges Huy im nörd­li­chen Harz­vor­land und ist rund 11 Kilo­me­ter west­lich von Hal­ber­stadt ent­fernt.

Kurzinfo zum Online-OFB

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Wer­ner Rei­mer. Er hat bereits wei­te­re Online-OFBs von umlie­gen­den Ort­schaf­ten erstell­te, u. a. das Online-OFB „Ander­beck“, das Online-OFB „Aspen­s­tedt“, das Online-OFB „Baders­le­ben“, das Online-OFB „Huy-Nein­s­tedt“ oder das das Online-OFB „Strö­beck“.

Bei dem vor­lie­gen­den Online-OFB han­delt es sich um ein rela­tiv klei­nes Online-OFB. Der ein­lei­ten­de Text ist rela­tiv sehr kurz gehal­ten und fast jeder Satz wur­de als Absatz ange­legt. Die Info­ma­ti­ons­quel­len für Athen­s­tedt sind im Inter­net all­ge­mein sehr spär­lich. So ist es ver­zeih­lich, wenn der ein­lei­ten­de Text zum Online-OFB „Athen­s­tedt“ gering gehal­ten wur­de.

Im Wesent­li­chen wur­den die Kir­chen­bü­cher von Athen­s­tedt aus­ge­wer­tet. In die Bear­bei­tung des Online-OFB sind die Tau­fen von 1699 – 1877, die Trau­un­gen von 1699 – 1870 und Ster­be­fäl­le von 1726 – 1903 berück­sich­tigt wor­den. Aller­dings erwähnt nicht der Bear­bei­ter Wer­ner Rei­mer nicht, dass es sich um evan­ge­li­sche Kir­chen­bü­cher (der St.-Bonifacii-Kirchengemeinde) han­delt. Ob und inwie­weit katho­li­sche Kir­chen­bü­cher als Quel­len ver­wen­det wor­den sind, wur­de im ein­lei­ten­den Text nicht mit­ge­teilt. Auch für dem Leser wäre auch es inter­es­sant zu wis­sen, ob die Quel­len online ein­seh­bar sind, z. B. bei Archion oder Matri­cu­la.

Das Online-OFB „Athen­s­tedt“ wur­de mit dem genea­lo­gi­schen Pro­gramm Ahnen­blatt bear­bei­tet.

Geschichtliches

Das fol­gen­de Unter­ka­pi­tel ist ein Aus­zug aus dem zuge­hö­ri­gen Wiki­pe­dia-Arti­kel (sie­he Quel­len). Die­ser Aus­zug wur­de bei Bedarf für eine schnel­le­re Les­bar­keit unter Umstän­den etwas gekürzt und ange­passt.

Wappen von Athenstedt; gemeinfrei
Wap­pen von Athen­s­tedt; gemein­frei

1187 wur­de Athen­s­tedt erst­mals urkund­lich erwähnt. Athen­s­tedt gehör­te bis 1648 zum Bis­tum Hal­ber­stadt und gelang­te dann an das Fürs­ten­tum Hal­ber­stadt. Der Ort unter­stand direkt dem Amt Zil­ly-Mulm­ke und gelang­te 1815 an den Regie­rungs­be­zirk Mag­de­burg der preu­ßi­schen Pro­vinz Sach­sen.

Am 1. Janu­ar 2010 wur­de die bis dahin selbst­stän­di­ge Gemein­de Athen­s­tedt zusam­men mit den Gemein­den Aspen­s­tedt, Lan­gen­stein, Sargs­tedt und Strö­beck in die Stadt Hal­ber­stadt ein­ge­mein­det.

Weiterführende Quellen

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Kar­ten­aus­schnitt von Athen­s­tedt bei Bing Maps

Fol­low me

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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