Online-OFB „Leidhecken“ am 18.08.2020 aktualisiert

Luftansicht von Leidhecken mit Google Maps
Luftansicht von Leidhecken mit Google Maps

Das Online-OFB „Leid­he­cken“ wur­de am 18. August 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 4.118 Per­so­nen vor­han­den, die in 1.193 Fami­li­en geglie­dert sind.

Leid­he­cken (PLZ: 61197) ist ein Stadt­teil von Flor­stadt im hes­si­schen Wet­ter­au­kreis.

Durch das Stra­ßen­dorf führt die Lan­des­stra­ße 3188.

Lage von Leidhecken
Lage von Leid­he­cken

Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Rai­ner Köt­ting. Die Quel­len für das Online-OFB sind die Kir­chen­bü­chern zu Leid­he­cken für die Tau­fen und Ster­be­fäl­len von 1644 – 1790 und die so genann­ten Copu­la­tio­nen (Ehe, Hei­rat) von 1646 – 1792​.Im Jahr 2015 hat der Bear­bei­ter das Online-OFB durch fol­gen­de Quel­len erwei­tert:

  • Kir­chen­buch­zweit­schrif­ten: bis 1875
  • Stan­des­amt Geburts­ne­ben­re­gis­ter: bis 1900
  • Stan­des­amt Hei­rats­ne­ben­re­gis­ter: bis 1925
  • Stan­des­amt Ster­be­n­eben­re­gis­ter: 1937

Der ein­lei­ten­de Text für das Online-OFB ist vom Bear­bei­ter lei­der sehr kurz aus­ge­fal­len. Es fin­den sich ledig­lich ein paar Sät­ze zu den Anfän­gen des Online-OFB und den ver­wen­de­ten Quel­len wie­der. Einen geschicht­li­chen Abriss des behan­del­ten Ortes oder ein paar sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen fin­det man hin­ge­gen nicht wie­der.

Das Online-OFB wur­de mit dem genea­lo­gi­schen Pro­gramm AHN-DATA bear­bei­tet.

Geschichtliches (Abriss aus Wikipedia)

Der Ort wur­de erst­mals im Codex Eber­har­di zwi­schen 1100 und 1160 als Leithe­ken erwähnt. Mit­te des 13. Jahr­hun­derts wur­de eine Kir­che erbaut. Gegen 1450 kam das Dorf von den Äbten von Ful­da in den Besitz der Land­gra­fen von Hes­sen. Hier gehör­te es zum Amt Bin­gen­heim.

Am 1. Febru­ar 1972 wur­de Leid­he­cken in die Gemein­de Flor­stadt ein­ge­glie­dert.

Wei­ter­füh­ren­de Quel­len:

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Luft­an­sicht von Leid­he­cken mit Goog­le Maps

Fol­low me

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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