Mein Resümee zum Compgen-Beitrag vom 14. August 2020

Am Frei­tag, den 14. August 2020, wur­de im Blog auf der Web­sei­te des Ver­eins für Com­pu­ter­ge­nea­lo­gie ein Arti­kel über die­sen News­blog geschrie­ben. Es war kein kri­ti­scher Arti­kel gewe­sen, son­dern ein Vor­stel­lungs­ar­ti­kel. Nun sind seit­dem ein paar Tage ver­gan­gen und ich konn­te 2 – 3 klei­ne Ver­bes­se­rung aus dem Comp­gen-Arti­kel für mei­nen News­blog fin­den.

Gün­ter Jun­kers ver­fasst am 14. August 2020 einen Arti­kel, in der er mei­nen News­blog „Orts­fa­mi­li­en­bü­cher-News“ einer grö­ße­ren Leser­schaft vor­stell­te. Die­ser brach­te mich offen­kun­dig erst ein­mal eine höhe­re Besu­cher­zahl ein und ver­grö­ßer­te die Gesamt­zahl an Besu­chern um ca. 13 %. Auch in mei­nen News­let­ter, der optio­nal ange­bo­ten wird, wur­de von meh­re­ren Inter­es­sier­ten abbo­niert. Auch per Mail bekam ich 1 – 2 klei­ne Hin­wei­se auf Orts­fa­mi­li­en­bü­chern. An die­ser Stel­le ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle. 💐💐💐

Der Comp­gen-Arti­kel zeig­te mich aber auch auf, wie ande­re Leser mei­nen News­blog sehen. Seit Mai 2020 exis­tiert nun die­ser News­blog und bis­her bekam ich sehr wenig Feed­back oder Kri­tik. Seit­dem zeig­te sich aber, wo der News­blog gewis­se Schwä­chen hat.

Einer­seits sind es meist typi­sche Tipp- und Recht­schreib­feh­ler, die in den Tex­ten die­ses News­blogs auf­tre­ten. Das liegt bei mir dar­an, dass ich meist mit den Gedan­ken schnel­ler in der Abar­bei­tung des Tex­te bin als ich tip­pen kann. Ande­rer­seits gibt es auch einen gewis­sen, per­sön­li­chen Zeit­druck im Manage­ment pri­va­ter Din­ge und dem Arbeits­le­ben, die die eine oder ande­re genaue­re Kon­trol­le des Texts lei­der aus­fal­len las­sen.

Es pas­siert auch, dass ich gele­gent­lich gleich­na­mi­ge Orte ver­wech­sel­te, wie. z B. bei der Mel­dung zum Online-OFB „Gier­al­to­witz“ vom 10. August 2020. Aber Titel­bil­der wer­den falsch zu geord­net, wie im Fal­le zum „Orts­fa­mi­li­en­buch Lan­gen­feld (Eifel)“. Oder sach­li­che Feh­ler wie fal­sche Anga­ben kön­nen gesche­hen, z. B. bei Online-OFB „Bal­ti­more, Mary­land, USA“ am 09.08.2020 aktua­li­siert.

Nicht­des­to­trotz konn­te ich auch ein Gedan­ken über klei­ne Ver­bes­se­run­gen in den Mel­dun­gen des News­blog machen. Kon­kret kam ich zu fol­gen­den Erkennt­nis­sen:

  • Gün­ter Jun­kers schrieb im erwähn­ten Comp­gen-Bei­trag: „Eine kri­ti­sche Bespre­chung eines ein­zel­nen Orts­fa­mi­li­en­bu­ches ist wesent­lich zeit­auf­wen­di­ger als das Zusam­men­stel­len der Blog-Mel­dung, die darf man hier nicht erwar­ten.“. Län­ger­fris­tig hat­te ich schon geplant, für eini­gen gedruck­te Orts­fa­mi­li­en­bü­cher durch­aus Rezen­sio­nen im Video- und Audio­for­mat zu machen. Der nie­der­ge­schrie­be­ne Satz von Gün­ter Jun­kers brach­te mich auf die Idee, dass man durch­aus eine klei­ne Kri­tik am Online-OFBs machen kann. Kon­kret bezie­he ich mich da auf den Vor­stel­lungs­text, die man bei jedem Online-OFB auf der Web­sei­te des Ver­eins für Com­pu­ter­ge­nea­lo­gie fin­det. Ich stell­te fest, dass die Vor­stel­lungs­tex­te sehr unter­schied­lich sind: es gibt lan­ge und kurz, eini­ge haben vie­le Infor­ma­tio­nen und ande­re haben weni­ge. Auf den Inhalt der Vor­stel­lungs­tex­te wer­de ich zukünf­tig einen kri­ti­schen Bezug neh­men. Mit dem Online-OFB „Huy-Nein­s­tedt“ habe ich damit bereits ange­fan­gen.
  • Bei der Ver­lin­kung von Kar­ten­ma­te­ri­al habe ich bis­her immer Goog­le Maps ver­wen­det. Zusätz­lich wer­de ich nun auch eine Ver­lin­kung zu Open­Street­Maps ein­brin­gen, da ich seit eini­ger Zeit fest­ge­stell­te habe, dass Open­Street­Maps manch­mal eine bes­se­re Dar­stel­lung als Goog­le Maps bie­tet.
  • In den ver­wen­de­ten und ver­link­ten Quel­len wer­de ich nun auch die Ein­trä­ge zu bestimm­ten Orts­fa­mi­li­en­bü­chern im Gen­wi­ki berück­sich­ti­gen. Bis­her hat­te ich nur zu dem jewei­li­gen Ort als Ein­trag im Gen­wi­ki ver­linkt. Ab sofort gibt es auch nun eine Ver­lin­kung zum Ein­trag eines bestimm­ten Orts­fa­mi­li­en­buchs im Gen­wi­ki; sofern der Ein­trag vor­han­den ist.

Quel­le des Titel­bil­des: Bild von skee­ze auf Pixabay

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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