Online-OFB „Großenwörden“ am 03.06.2020 aktualisiert

Marienkirche Großenwörden
Marienkirche Großenwörden; von Klauswitt ; CC BY-SA 4.0

Das Online-OFB „Gro­ßenwör­den“ wur­de am 3. Juni 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 12.737 Per­so­nen vor­han­den, die in 4.414 Fami­li­en geglie­dert sind. 62 Per­so­nen­ein­trä­ge wur­den seit dem 29.01.2020 bear­bei­tet.

Gro­ßenwör­den (platt­deutsch: Groot­wöörn; PLZ: 21712, 21706 [Am Rönn­deich]) ist ein Dorf und eine Gemein­de im Land­kreis Sta­de in Nie­der­sach­sen. Die Gemein­de gehört der Samt­ge­mein­de Olden­dorf-Him­mel­pfor­ten an, die ihren Ver­wal­tungs­sitz in der Gemein­de Him­mel­pfor­ten hat.

Lage von Großenwörden
Lage von Gro­ßenwör­den

Die Bar­bei­te­rin des Online-OFB ist Rena­te Fick; auch bes­ser bekannt als „Rena­te aus Sta­de“. Sie ist Mit­glied der pri­va­ten Ahnen­for­scher­grup­pe Bux­te­hu­de.

Quel­len­grund­la­ge für das Online-OFB sind die Kir­chen­bü­cher von Gro­ßenwör­den, die seit 1673 ver­füg­bar und in Kir­chen­la­tein geschrie­ben sind. Zwar gab es schon nach­weis­lich seit 1628 Kir­chen­bü­cher, lei­der sind die­se ver­schol­len gegan­gen. Wei­ter­hin schlie­ßen sich dann die Per­so­nen­stands­re­gis­ter im Lan­des­ar­chiv Sta­de an, auf die sie zurück­grei­fen konn­te.

Geschichtliches (Auszug aus Wikipedia)

Der Ort Gro­ßenwör­den wur­de erst­mals 1255 als Wur­den in einer Schen­kungs­ur­kun­de des Rit­ters Fried­rich von Hasel­dorf II. erwähnt. Um 1670 hieß der Ort Engel­wör­den. 1746 hieß der Ort Mega­lo­wör­den und erst seit 1764, als Pas­tor Gold­beck das Amt über­nahm, hieß der Ort Gro­ßenwör­den.

Vor 1885 gehör­te Gro­ßenwör­den zum Amt Him­mel­pfor­ten. 1885 wur­de die Gemein­de Teil vom Kreis Neu­haus, wech­sel­te aber 1932 mit Hüll und Neu­land zum jet­zi­gen Land­kreis Sta­de.

Im Zuge der Gebiets­re­form wur­de Gro­ßenwör­den zum 1. Juli 1972 Mit­glieds­ge­mein­de der Samt­ge­mein­de Him­mel­pfor­ten, die mit der Samt­ge­mein­de Olden­dorf am 1. Janu­ar 2014 zur neu­en Samt­ge­mein­de Olden­dorf-Him­mel­pfor­ten fusio­nier­te.

Wei­ter­füh­ren­de Quel­len:

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: Mari­en­kir­che Gro­ßenwör­den; von Klaus­witt ; CC BY-SA 4.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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