Ortsfamilienbuch Alken in Planung

Alken mit Burg Thurant, Stadtbefestigung, Michaelskapelle mit Beinhaus
Alken mit Burg Thurant, Stadtbefestigung, Michaelskapelle mit Beinhaus (CC BY-SA 4.0)

Nach der Ver­öf­fent­li­chung des Orts­fa­mi­li­en­buchs Ober­fell plant der Autor Man­fred Rütt­gers das nächs­te OFB als Orts­fa­mi­li­en­buch Alken zu ver­öf­fent­li­chen.

Das Orts­fa­mi­li­en­buch Ober­fell wur­de im Mai 2020 als 6. Band aus der Rei­he “Fami­li­en an der Unter­mo­sel” im Car­da­mi­na-Ver­lag publi­ziert. Der Autor Man­fred Rütt­gers ver­kün­de­te nun, dass sein kom­men­des OFB das Orts­fa­mi­li­en­buch Alken als 7. Band aus der Rei­he “Fami­li­en an der Unter­mo­sel” wer­den wird.

Alken ist eine Orts­ge­mein­de im Land­kreis May­en-Koblenz in Rhein­land-Pfalz. Alken liegt süd­lich gele­gen von Ober­fell.

Geschichte (Auszug als Wikipedia)

Alken wur­de bereits im 10. Jahr­hun­dert als Alka­na erst­mals erwähnt. Die heu­ti­ge Schreib­wei­se ist für das 16. Jahr­hun­dert belegt. Es gehör­te bis ins 13. Jahr­hun­dert zur Pfalz­graf­schaft. Um 1200 erbau­te der Pfalz­graf Hein­rich zur Siche­rung des Gebie­tes die Burg Thu­rant. In der Fol­ge­zeit kam es zu bewaff­ne­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit den Kur­fürs­ten und Erz­bi­schö­fen von Köln und Trier. Höhe­punkt der Ereig­nis­se war eine lang­wäh­ren­de Bela­ge­rung der Burg Thu­randt, die schließ­lich 1248 zur Über­ga­be durch den Pfalz­gra­fen an die bei­den Erz­bi­schö­fe führ­te. Alken wur­de zum Mit­tel­punkt des gleich­na­mi­gen Amtes, das bis zum Ende des 18. Jahr­hun­derts von Kur­köln und Kur­trier gemein­sam ver­wal­tet wur­de. Als Ver­wal­ter tre­ten im Lau­fe der Geschich­te ver­schie­de­ne Adels­fa­mi­li­en auf (Eltz, Boos von Wal­deck, Win­nin­gen, Schöneck, Ehren­burg (-berg), Thys von Alken u. a.). Vor allem die Fami­lie der Her­ren von Wilt­berg (Stamm­sitz auf der Wild­burg im Huns­rück) war bedeu­tend für Alken.

Wei­ter­füh­ren­de Quel­len:

Für das Titel wur­de ver­wen­det: https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​D​a​t​e​i​:​A​l​k​e​n​,​_​M​o​s​e​l​.​jpg; Alken mit Burg Thu­rant, Stadt­be­fes­ti­gung, Micha­els­ka­pel­le mit Bein­haus; CC BY-SA 4.0

Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

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