Online-OFB „Güstow“ aktualisiert

Stadtbild von Ustowo
Stadtbild von Ustowo

Das Online-OFB “Güs­tow” wur­de am 10. Mai. 2020 aktua­li­siert. Der­zeit sind 6.327 Per­so­nen vor­han­den, die in 2.836 Fami­li­en geglie­dert sind.

In einer frü­he­ren Ver­si­on die­ses Bei­trags wur­de der Bear­bei­ter von mir fälsch­li­cher­wei­se dem Ver­ein „Pom­mer­scher Greif“ als Mit­glied zuge­ord­net. Die­se Anga­be ist falsch und wur­de ent­fernt.

Güs­tow (pol­nisch: Usto­wo) ist ein Dorf in der Woi­wod­schaft West­pom­mern in Polen, am süd­li­chen Stadt­rand von Stet­tin. Der Bear­bei­ter des Online-OFB ist Oli­ver Leh­mann. Er gibt an, dass das Online-OFB aktu­ell noch in der Ent­ste­hung ist.

Ein klei­nes Novum für die­ses Online-OFB ist, dass seit der Aktua­li­sie­rung im Mai 2020 erst­mals Fotos ein­ge­flos­sen sind, was für Online-OFBs eher unty­pisch ist. In der ent­hal­te­nen Foto­lis­te wer­den die Per­so­nen ange­zeigt, denen min­des­tens je ein Foto zuge­ord­net ist.

Geschichtliches (Auszug aus Wikipedia)

Das Dorf wird erst­mals als Wos­tow im Jah­re 1240 in einem Ver­trag zwi­schen dem pom­mer­schen Her­zog Bar­nim I. und Bischof Kon­rad III. von Cammin genannt. 1243 schenk­te Her­zog Bar­nim I. das Dorf dem von ihm gegrün­de­ten Zis­ter­zi­en­se­rin­nen­klos­ter in Stet­tin; in den dies­be­züg­li­chen Urkun­den wird es Wzto­ho und Vzto­wa genannt. Für das Jahr 1300 ist eine Dorf­kir­che bezeugt, die in die­sem Jahr der Stet­ti­ner Jako­bi­kir­che unter­stellt wur­de.

Im Schwe­disch-Bran­den­bur­gi­schen Krieg nahm Kur­fürst Fried­rich Wil­helm von Bran­den­burg wäh­rend der Bela­ge­rung von Stet­tin sein Haupt­quar­tier vom 7. bis 14. Juli 1677 in Güs­tow. Von Güs­tow aus rich­te­te er ver­geb­lich eine Auf­for­de­rung an die Stet­ti­ner, ihm die Stadt zu über­ge­ben.

1899 wur­de nörd­lich von Güs­tow in West-Ost-Rich­tung eine Ver­län­ge­rung der Klein­bahn Case­kow – Pen­kun – Oder mit einem Hal­te­punkt Güs­tow her­ge­stellt.

Vor 1939 bil­de­te Güs­tow eine Land­ge­mein­de im Kreis Ran­dow der Pro­vinz Pom­mern. Mit dem Groß-Stet­tin-Gesetz wur­de Güs­tow zum 15. Okto­ber 1939 nach Stet­tin ein­ge­mein­det.

Nach dem Zwei­ten Welt­krieg kam Güs­tow an Polen. Es erhielt den Namen Usto­wo, die Bevöl­ke­rung wur­de durch Polen ersetzt.

Wei­ter­füh­ren­de Quel­len:

Für das Titel­bild wur­de ver­wen­det: https://​com​mons​.wiki​me​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​a​t​e​g​o​r​y​:​U​s​t​o​w​o​?​u​s​e​l​a​n​g​=​d​e​#​/​m​e​d​i​a​/​F​i​l​e​:​U​s​t​o​w​o​_​1​.​jpg; Stadt­bild von Usto­wo; gemein­frei

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Michael de Radobýl

Ahnenforscher seit 2010, Nachwuchsförderer seit 2014, Projektgründer seit 2015, Relauchner seit 2019, nobilis arbiter honorarius medium seit 2020.Die Spuren meiner Ahnen lassen sich über verschiedene Gebiete in Ost- und Westeuropa zurückverfolgen. Mütterlicherseits habe ich Vorfahren aus Sachsen, Hessen, Wittgenstein, Preußen, durch Zuwanderer aus der Schweiz und Südtirol, sowie aus dem Adel bis ins frühe 6. Jahrhundert in verschiedene Teilen Westeuropas. Väterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Sachsen, Brandenburg und durch erste Hinweise auch aus Böhmen und dem sorbischen Bereich. Viele Ahnenzweige väterlicherseits sind allerdings noch unerforscht.

2 Antworten

  1. Hal­lo, eine klei­ne Kor­rek­tur: Ich bin nicht Mit­glied des Ver­eins Pom­mer­scher Greif. Somit trifft „Ver­eins­ak­ti­vi­tät“ nicht zu.

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